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Kindle Bestseller

James J.Jones

Die „jeder kann Autor werden“ – Revolution!

Businessplan

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

Zitat:

“Kindle Direct Publishing ermutigt ernsthafte Autoren den Leser zu erreichen, Anhänger zu gewinnen, sich den Lebensunterhalt damit zu verdienen und dies unter den eigenen Bedingungen zu tun. ” Jeff Bezos (Amazon)

Als ehemaliger Werbetexter und Autor von Fachartikeln wollte ich mich mit einer Idee und dem Gründungszuschuß des Arbeitsamtes eigentlich nur mal eben selbständig machen.

Der Gründungszuschuß von 300€ für 6 Monate zusätzlich zum ALG1-Anspruch (der mit verrechnet wird, also nicht etwa übrig bleibt) wird für die “soziale” Absicherung geleistet, wenn der Gründer in den ersten 6 Monaten nicht allein von den Einnahmen leben kann. Dies sollte in den meisten Fällen einer Neugründung im Kleingründungsbereich zutreffen so auch bei mir.

Letztendlich ist das das vom Arbeitsamt gesparte Geld, was sie in diesen 6 Monaten nicht für meine Krankenversicherung im Falle von ALG1 einzahlen müssen ;_) nur eben als “Gründerzuschuß” schön verpackt mit rotem Schleifchen drum herum. Was sind wir blöd und denken wir kriegen etwas geschenkt von Vater Staat. Weit gefehlt, denn von diesem Deal haben beide Seiten etwas – das Arbeitsamt auf lange Sicht sicher etwas mehr.

Meine Idee bestand kurz gesagt darin, Ebooks zu schreiben und über den Amazon Kindlestore in Eigenregie zu verkaufen.

Ich verfasste also einen fundierten Businessplan mit Marketingkonzept, Inhaltsverzeichnis und buntem Cover (ganz wichtig) und alles Weitere um den Gründungszuschuss beantragen zu können. Die Fachkundige Stellungnahme fiel auch in allen Punkten positiv aus, nur hatte der Gutachter in den erweiterten Hinweisen mit seinem Misstrauen gegenüber den neuen Medien durchblicken lassen, dass diese Kleingründung ein gewisses Risiko darstelle.

Ja welcher Geschäftsbereich ist denn heutzutage risikolos und gleichzeitig finanziell attraktiv? Jeder Unternehmer weiß, dass sich diese beiden Eigenschaften gegenseitig ausschließen und Märkte dynamisch sind und nicht starr.

Nachdem mich zuvor das Arbeitsamt in eine Zwangsmaßnahme (Integrationskurs) einweisen wollte, die ich (nachweislich) mindestens schon einmal belegt hatte und aus diesem und fünf weiteren Gründen nicht antreten wollte, wurde es mit den 150 Tagen ALG1-Restanspruch schon äußerst knapp. Es lagen nachweisliche Verstöße gegen den Datenschutz vor, was ich dem Datenschutzbeauftragten des Landes mitteilte. Das Arbeitsamt sperrte mir daraufhin drei Wochen das Geld, was natürlich zu einer Klage meinerseits vor dem Sozialgericht führte.

Ich muss dazu sagen, dass ich schon einmal vor 6 Jahren aus HartzVI heraus eine Gründung machte, die sich aber als nicht praktikabel und noch weniger profitabel erwies und durch eine Festanstellung beendet wurde.

Immerhin hatte ich schon einmal erfolgreich einen Existenzgründerkurs belegt und alle psychologischen Tests absolviert, die damals Voraussetzung waren. Für die bevorstehende Neugründung hatte ich mich aber dazu durchgerungen den FDUP-Test noch einmal zu machen, da er sich scheinbar seitdem ersten Test geändert hatte. Dieser wissenschaftliche Test fragt die Unternehmereigenschaften des Gründers in ca. 100 Fragen ab. Das Testergebnis habe ich bis heute nicht bekommen. Also gehe ich mal davon aus, dass ich diesen Test bestanden habe.

Die Voraussetzungen waren also allesamt für einen positiven Bescheid gegeben. Nur das Arbeitsamt war mir scheinbar noch böse wegen des Datenschutzbeauftragten, den sie nun am Halse hatten, also gab es eine Absage zum Gründungszuschuss. Ich höre meine Leser schon rufen: Ja, wie naiv ist er denn, zu glauben, das es für seine „Wehrhaftgkeit keine Retourkutsche geben könnte. Nun ja, selbst als Revoluzzer glaube ich zuerst einmal an das Gute im Menschen und an die Gerechtigkeit unserer Gesetze.

Das Arbeitsamt hatte natürlich „arge“ Probleme Gründe für die Ablehnung zu finden. Und so waren es dann auch die dünnen Hinweise des Gutachters und der inzwischen fehlende ALG1-Restanspruch von 150 Tagen (den das Amt selbst verschuldet hatte), die dafür herhalten mussten. Ach so und meine fehlende Eignung für die Erstellung von eBooks. -> Im Businessplan steht ein Link auf meine Website auf der zwei Bücher von mir auf Amazon angeboten werden.

Dass das von mir gewählte Geschäftsmodell funktioniert, macht die Neuseeländerin Amanda Hocking sehr eindrucksvoll deutlich. Sie schreibt Fortsetzungskurzgeschichten rund um Vampire (99 cent) und ist bereits (mehrfache ?) Millionärin damit geworden.

Na ja, das Sozialgericht hat ja sowieso nichts zu tun also hagelte es prompt die zweite Klage. Die haben mich inzwischen so lieb, dass Sie mich offenbar immer wieder gerne vor dem Sozialgericht wiedersehen möchten.

Zwischenzeitlich hatte ich mich bei der KSK (Künstlersozialkasse) angemeldet, Software bestellt und und und….

Jetzt bin ich durch die zwei Prozesse erst einmal lahmgelegt. Denn wenn ich jetzt anfange zu arbeiten, dann verliere ich meinen Anspruch auf ALG1.

Mich ohne Gründungszuschuss einfach selbständig zu machen, wäre Harakiri, weil in den ersten Monaten wenig bis gar kein Einkommen reinkommen würde. Das hat auch der misstrauische Gutachter erkannt. Amazon schüttet erst ab einem gewissen Betrag die Tantiemen aus solange werden die gesammelt (bis zu drei Monate).

Also bleibt mir nur das Revoluzzer-Bloggen (ohne Gewinnabsicht), was ich hiermit praktiziere. Ich möchte das Beste aus meiner Lage machen, deshalb schreibe ich jetzt über meine Experimente zum Thema Geld verdienen mit Ebooks in Deutschland.

Ich habe jetzt fast ein Jahr lang zu dem Thema recherchiert und viele englische Tools und Tutorials angeschaut und durchgearbeitet. Es gibt einige selbsternannte Gurus, die scheinbar den heiligen Gral gefunden haben und viele Trittbrettfahrer, die gar nichts Eigenes zu sagen haben- eben wie in jedem anderen Markt auch.

Vieles auf diesem Markt ist Schrott und nicht eine Sekunde wert gelesen zu werden, anderes ist sehr interessant und manchmal findet man auch echte Goldstücke (die teilweise genau diesen Goldpreis kosten). Wer kann schon 2000$ ausgeben für einen englischen Kurs mit drei PDF und 7 DVDs? Nun auch ich habe diesen Preis nicht gezahlt aber als Journalist und Betreiber von topseller-ebooks.com habe ich viele review-copies bekommen, das sind Rezensionsexemplare zum Besprechen auf meinem Blog.

Durch diese „gute Tat“ der Produzenten ist es mir möglich, mein Wissen mit Euch zu teilen. Ich will hier stellvertretend Oli Hille den Bestsellerautor aus Neuseeland, James J.Jones, Mark Joyner, Jeff Walker und viele andere nennen.

Allerdings ist Deutschland im ebook-Markt ein “Entwicklungsland” verglichen mit den USA und anderen Schwergewichten des Marktes. Der US-Markt wird zu 65%-70% von Amazon beherrscht, den Rest teilen sich Apple, Barnes und Noble, Google und andere. Auch hat die USA ein Copyright, das nur schwer mit unserem Urheberrecht vergleichbar ist. Deshalb können diese Konzepte nicht 1:1 aus den USA übernommen werden. Hier muss also außer dem Hang zum deutschen Rechtsverständnis auch der gesunde Menschenverstand eingeschaltet werden und jeder für sich entscheiden, ob er diesen oder jenen Weg gehen will.

Ich habe die Anmeldeprozeduren von Apple iBookstore bis Amazon selbst durchexerziert und weiß, wovon ich rede.

Wenn man alles richtig gemacht hat, öffnet sich die Tür zum weltweiten Verkaufsparadies (wie im Bild zu sehen)!

 

Wenn man alles richtig gemacht hat, öffnet sich die Tür zum weltweiten Verkaufsparadies!

Ich zeige Euch genau, was ihr benötigt, um an der größten Umwälzung unserer Gesellschaft teilzuhaben. Jeder kann Autor werden und seine Bücher ohne Verlag verkaufen. Das ist eine große Revolution, die da stattfindet und wie lange habe ich darauf gewartet, meine eigenen Bücher von Euch gelesen zu sehen… Vergleichbar ist dies in etwa mit Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks, der den Zugang zu Büchern für alle ermöglichte.

Auch ich hatte vor Jahren meine Manuskripte an viele Verlage geschickt und ebenso viele Absagen erhalten, zusätzlich gab es dann auch noch die Angebote al lá „für 6.500 DM verlegen wir Ihr grandioses Buch und machen Sie zum Star!“

Diese Ausbeuter-Verlage wurden von Amazon, Apple und Co niedergemacht. Hurra auf die Revolution, diese Geier braucht niemand! Wir nehmen jetzt unser Schicksal selbst in die Hand und lassen uns auch vom Arbeitsverhinderungssamt nicht abhalten, unsere Gedanken der Welt mitzuteilen…

Aber trotz aller Euphorie stehen doch ein paar Hindernisse auf dem steinigen Weg zum großen Ruhm, die da z.B. “Finanzamt“ und „Urheberrecht“ heißen. Näheres dazu und zu den Voraussetzungen beim großen Goldrausch mit schürfen zu dürfen, gibt es in den nächsten Artikeln.

Es ist wie vorher schon bei der App-Entwicklung eine besondere Atmosphäre spürbar- ein Aufbruch in eine neue Zeit. Alles ist möglich und wie viel leichter ist es ein eBuch zu schreiben als eine App zu programmieren? Nun in Wirklichkeit wachsen dank HTML5 beide Welten ganz eng zusammen –  aber das ist eine andere Geschichte, die zu einem späteren Zeitpunkt erzahlt wird.

Apple verschenkt eine Publishing-Software, die es in verschiedenen Bereichen durchaus mit Adobes Indesign CS6 oder Quark Xpress 9.3 aufnehmen kann. Mit Apples iBooks Author ist es intuitiv möglich interaktive (mit Multimedia -Inhalten ergänzte) Lehr-Bücher direkt auf das IPad zu veröffentlichen.

In Deutschland sind längst nicht alle Nischen so stark besetzt wie im englischsprachigen Markt. Dennoch ist eine Übersetzung ins englische ihres deutschen ebooks eine lohnenswerte Überlegung- warum erkläre ich später.

Was ich an dieser Stelle veröffentliche, gibt es im ganzen deutschsprachigen Raum nicht zu lesen. Viele der Infos habe ich mühsam aus dem Englischen übersetzt, mir in teilweise abenteuerlichen  englischen Youtube -Tutorials angeeignet oder im Selbstversuch langwierig ausprobiert. Als ich anfing, wünschte ich schon alles zu wissen, was ich heute weiß oder wenigstens alle Infos an einem einzigen punkt zu finden. Das hätte mir einige Fehlschläge erspart. Aber aus Fehlern lernt man ja.

Dieser Blog soll aber keine “one man show” werden, also an alle da draußen, die ähnliche oder auch ganz andere Erfahrungen mit dem Verkauf von ebooks in Deutschland gemacht haben, seien aufgerufen, ihre Worte kund zu tun. Nur Mut!

Und wer immer up to date bleiben will, sollte sich in den email-Verteiler eintragen… darüber warten auch noch einige Goodies auf Euch… Lasst Euch überraschen!

In diesem Sinne:
“sharing-is-loving”

Euer Mathias

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