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Kindle Bestseller

ibooks author

Self Publishing hat ein neues Zuhause

Vorhang auf:

Es hat mich einige Zeit und Schweißperlen gekostet das eBook:Insider Magazin in Apples Zeitungskiosk zu bringen. Aber jetzt ist es vollbracht.

Mir ist wohl bewusst, dass es aus Marketing technischer Sicht  sinnvoller gewesen wäre, das Magazin erst auf Amazon zu veröffentlichen.

Im Amazon Appstore wird es demnächst auch erscheinen.

Aber dies ist auch wesentlich leichter zu bewerkstelligen als bei Apple. Das Schwierige musste es also zuerst sein.

Und kleine Anekdote am Rand:

Apple hatte beim Review ganz genau und lange hingeschaut, wohl wegen des Ungleichgewichts zugunsten der Amazon Themen.

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Eine Leseprobe finden Sie  hier

Ich wollte mich von Anfang an nicht nur auf Kindle-Themen festlegen, um auch Apples enorme Anstrengungen im eBook Markt zu würdigen. Schließlich gibt es mit dem” iBooks Author” eine anständige und kostenlose Lösung um multimediale eBooks zu erstellen. Im ersten Heft gibt es eine Gegenüberstellung von ” iBooks Author” und “Kindle Comic Creator”.

Auch sind viele  Publisher durchaus auf dem Mac zu Hause, so das mir eine zweigleisige Veröffentlichung in Apple Appstore  sowie Amazon App Store richtig erschien. Das neue Zuhause für Selbstverleger sollte” multikulturell” werden und nicht andere nur wegen des “falschen” Arbeitswerkszeuges ausschließen. So ist auch der englische Titel und die enge Anlehnung an die “Mutter” des eBookmarktes USA zu verstehen.

Mir ist der “Community”-Gedanke sehr wichtig, denn so ein Magazin kann nur mit und an den Wünschen der zukünftigen Leser wachsen. Deshalb meine Bitte: Sendet mir Eure Artikel zum Publishing und ich veröffentliche sie im eBook:Insider Magazin zusammen mit einem Link auf Euer optin-Formular.

Jeder Buchblogger kann so seine Reichweite und Leserschaft vergrößern.

Ich werde in jeder Ausgabe eine Persönlichkeit aus der Publisher Szene vorstellen. Das Magazin gibt also allen Selbstverlegern und Buchbloggern ein Sprachrohr, um über die Probleme des Self Publishing zu diskutieren und die Vielfalt darzustellen, die es in Deutschland auf Selbstverleger-Ebene gibt.

Wir wollen nicht in Konkurrenz zu anderen Buchbloggern treten, sondern eine Art Dach für alle bieten. Vielleicht schaffen wir es mit dem Magazin eine neue Marktmacht aufzubauen gegen die Übermacht der Verlage, weil wir gemeinsam mehr erreichen können als jeder Einzelkämpfer.

In der ersten Ausgabe gibt Wolfgang Tischer ein langes Interview zum eBook-Markt in Deutschland. Überhaupt versucht das Magazin Licht in das Dunkel des deutschen Selbstverlegers zu bringen. Wir wissen alle zwar viel über den US-Markt aber was sich in Deutschland in Sachen eBooks abspielt, weiß kaum jemand. Der große Artikel zum deutschen eBook-Markt zeigt wichtige Tendenzen und Fakten auf, die jeder ernsthafte Publisher wissen sollte.

 

Rubriken

insider: news
Kurznachrichten aus der Welt der kindle-, ibooks- und sonstigen eBooks. Hier dürfen gern auch Literatur-Blogger ihre Kurzartikel veröffentlichen.

insider: story
Dies ist die Coverstory die aktuell den Markt beherrscht. Möglicherweise die Erfolgsstory eines deutschen Newcomer-Autors oder einer revolutionären Technologie. Diese stammt entweder aus unserer Redaktion oder wird von aus der “Literaturecke” des webs geliefert, je nach Aktualität.

insider: test
In dieser Kategorie testen wir Soft- und Hardware, die jeder Publisher unbedingt braucht, bzw. kennen muss. Das geht von Adobe Indesign CC über nützliche Tools zur Covergestaltung, Marketing sowie Macbooks, Ipads, Kindle eReader usw.

insider: review
Die review-Rubrik ist Buchbesprechungen aller Art vorbehalten und offen für Blogger und Literaturseiten. Die Auswahl trifft die Redaktion und es sei bereits angemerkt, dass wir keine Veröffentlichungsgarantie geben können. Es werden sowohl Neueinsteiger-Geheimtipps als auch aktuelle Bestseller besprochen.

insider: service
Es gibt wertvolle Tipps und Tricks rund um das Gewerbe des Publishers, wie Steuertipps, Gewerbeanmeldung, ISBN Nummern, Titelschutzanzeigen, copy right von Text und Bildern sowie Marketingmaßnahmen etc. In dieser Rubrik finden Sie neben der Möglichkeit Titelschutzanzeigen zu schalten auch die aktuellen Verkaufszahlen der Top 10 Bestseller.

insider: tutorial
In dieser Rubrik finden Sie aktuelle Tutorials und “How to”- videos z.B. zu den Themen “creative writing” – wie erstelle ich eine outline?, “professional publishing” – wie mache ich eine multimediale Buchverkaufsseite auf Amazon mit video und optin?, “cover corner” was macht ein verkaufsstarkes Cover aus? oder “social marketing” – wie bewerbe ich mein eBook mit eigener Domain auf facebook, twitter und co?

 

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Macht jetzt mit beim neuen Community-Magazin der Self Publisher,

das Haus ist für alle offen, hier die Klingelschilder:

website

facebook

youtube

Eine Leseprobe findet Ihr hier.

Jetzt 2  Monate gratis lesen!

Das Abonnement gibt Euch sofortigen Zugriff auf die neuen Ausgaben sobald sie veröffentlicht sind.

Alle Abonnements enthalten ein 2-monatiges Probeabonnement.

sharing is loving

wünscht

Euer Mathias

Recommended Reading

Das Ende der Buchpreisbindung?

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

Amazon stritt gerichtlich vor der EU- Kommission über die Frage, wer die Preise für die elektronischen Bücher (eBooks) festlegt – Verlage oder Händler.

Hintergrund:

Apple hatte mit verschiedenen Verlagen vereinbart, dass andere Händler den Preis der eBooks im iTunes Store nicht unterbieten dürfen.

Jeff Bezos (Chef von Amazon) wollte dieses “Verbot” eines Preiswettbewerbs nicht hinnehmen, weil es zum Nachteil der Verbraucher wäre (und natürlich auch zum Nachteil von Amazon…)

Die EU -Kommission hat Bezos jetzt offenbar Recht gegeben, so dass Amazon die nächsten 2 Jahre die eBooks billiger anbieten darf als Apple. Die Entscheidung wird wohl demnächst verkündet und könnte das Ende der Buchpreisbindung auch auf dem deutschen Markt bedeuten. Die Abschaffung der “Apple-Preis-Diktatur” wurde auf zunächst zwei Jahre festgelegt.

Da Apple auch ein Verkauf von multimedialen Textbooks produziert mit iBooks Author exklusiv auf den iTunes Store beschränkt hat, bedeutet dies erst einmal für diese Art von eBooks keine Konsequenzen. Allerdings können jetzt alle anderen eBooks (im ePub-Format) im iTunes Store einen höheren Preis haben als bei Amazon (dort im .mobi-Format) oder bei diversen eBook-Aggregatoren ( smashwords usw)!

Das verspricht rosige Zeiten (individuelle Preise abgestimmt auf jeden einzelnen Marktplatz) für Selbstverleger! Was das Urteil aber genau für die Selbstverleger bedeutet, ist noch nicht abzusehen…

Nachtrag

Ich habe zu diesem Thema am 20.12. eine mail von Apple mit diesem Hinweis erhalten:

Zitatanfang

Apple hereby notifies you that, until December 18, 2017, with respect to any book sold in the European Economic Area (EEA), Apple will no longer apply nor enforce any retail price parity (also known as retail price MFN) provisions in your eBook Distribution Agreement (e.g. Section 5(b) of the Agreement). The change is being made pursuant to a settlement between Apple and the European Commission to resolve case number 49847. The European Commission investigation of Apple’s eBook business is now closed. The European Commission has signaled that it will not challenge any other term of our ebook distribution agreements. Thus, the eBook Distribution Agreement remains in effect and is not otherwise changed in any way.

At this time, the EEA is constituted of the following countries: Austria, Belgium, Bulgaria, Cyprus, Czech Republic, Denmark, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Ireland, Italy, Latvia, Liechtenstein, Lithuania, Luxembourg, Malta, Netherlands, Norway, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Slovenia, Spain, Sweden, and the United Kingdom. For the purposes of this notification, the European Economic Area also includes any countries that may be added to the EEA in the future. eBooks sold into territories outside of the EEA are not affected by this notice.

Zitatende

Ging wohl doch alles schneller als gedacht und gilt nur für eBooks, die in der EU-Zone bis 18.12.2017 angeboten werden – also nicht für eBooks im US-Markt!

Sharing-is-loving

Euer Mathias

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Veröffentlichungsregel für iBooks Author-Textbooks

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

 

Über die restriktiven Regeln von Apple zum Veröffentlichen von ibooks-Dateien erstellt mit iBooks Author 1 wurde schon viel geklagt und geschrieben. Kurze Zeit später reagierte Apple darauf und konkretisierte die viel geschmähten Klauseln mit Änderungen zum iBooks Author 1.1.

Hier die Original- Apple-Klauseln:

Hier finden Sie Antworten auf allgemeine Fragen zum Vertrieb und Verkauf von Büchern, die mit iBooks Author erstellt wurden.

Wie kann ich meine Arbeit vertreiben?

Sie können Ihre Arbeit zur Veröffentlichung im iBookstore als .ibooks-Datei übermitteln, um sie dort zu verkaufen oder als kostenlosen Download anzubieten. Sie können Ihr Buch auch als PDF-, Text- oder .ibooks-Datei aus iBooks Author exportieren, um es außerhalb des iBookstore oder über iTunes U zu vertreiben.

Gibt es Einschränkungen bezüglich des Vertriebs von Arbeiten, die mit iBooks Author erstellt wurden?

Wenn für die Arbeit eine Gebühr erhoben wird und diese im .ibooks-Format vorliegt, darf sie nur über den iBookstore verkauft werden. Wenn die Arbeit ein anderes Dateiformat hat, zum Beispiel PDF oder ePub, gilt diese Einschränkung nicht.

Wenn die Arbeit kostenlos angeboten wird, kann sie sowohl über den iBookstore als auch über andere Wege vertrieben werden, auch wenn sie das .ibooks-Format hat.

Ich bin Autor oder Verleger. Kann ich diese Arbeit auf meiner eigenen Website vertreiben?

Ja. Sie können die Arbeit auf Ihrer eigenen Website vertreiben, wenn Sie kostenlos oder in einem anderen Dateiformat als .ibooks angeboten wird (z. B. als PDF oder ePub). Wenn Sie Ihre Arbeit im .ibooks-Format verkaufen möchten, darf sie nur über den iBookstore verkauft werden.

Kann ich mit iBooks Author erstellte Arbeiten als Teil eines Produkts oder Dienstes vertreiben, für den eine Abonnementgebühr anfällt?

Ja. Wenn die Arbeit in einem anderen Format als .ibooks (z. B. PDF oder ePub) bereitgestellt wird, können Sie sie als Teil eines Abonnementprodukts oder -dienstes außerhalb des iBookstore anbieten.

Besitzt Apple Urheberrechte am Inhalt meiner Arbeit, wenn ich sie in iBooks Author erstelle?

Nein. Sie behalten alle Ihre Rechte an den Inhalten Ihrer Arbeit. Wenn die Arbeit jedoch im .ibooks-Format vertrieben wird, gelten dafür die oben genannten Einschränkungen für den Vertrieb.

 

Fazit:

Man darf das einfach zu erlernende iBooks Author entspannt für eigene eBook-Kreationen benutzen, solange man sich an die Apple-Richtlinien hält. Wer sogenannte Textbooks (multimediale ebooks mit der Endung .ibook) mit iBooks Author erstellt, kann diese kostenlos im Apple iBookStore und sonstwo (eigene Homepage z.B.) anbieten. Auch dürfen sie als Exportformate wie ePub und PDF ebenfalls überall kostenlos angeboten werden. (Achtung im exportierten ePub und PDF gehen viele multimediale Elemente verloren) Zusätzlich wird im PDF das “Erstellt mit iBooks Author” angezeigt.

Lediglich Textbooks (im .ibooks-Format), für die ein Preis verlangt wird, dürfen ausschließlich über Apples iBookstore verkauft werden und benötigen eine ISBN, der Publisher braucht zusätzlich eine US-Steuernummer und eine Kreditkarte.

Selbst eine Abogebühr ist für Dienstleistungen (deren Teil ein aus iBooks Author exportiertes PDF oder ePub ist) in Ordnung – es dürfen nur keine .ibooks-Dateien verwendet werden!

Ich kann also auf meiner Webseite genauso gut wie im Apple iBookstore meine selbst erstellten Textbooks kostenlos zum Download anbieten. Apple behält sich allerdings das Recht der Überprüfung vor (und durch die Apple-Zensur sind schon ganz viele Textbooks wieder abgewiesen worden)!

Textbooks als Marketing-Tool:

Textbooks sind im Prinzip nichts anderes als multimediale Webseiten oder Prospekte, mit denen man nahezu alles verkaufen kann…

In meinem bald erscheinenden “eBook-Marketing-Paket” werde ich einen Trick zeigen, wie man das “Erstellt mit iBooks Author” aus dem PDF-Dokument entfernen kann!

sharing-is-loving

Euer Mathias

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Die „jeder kann Autor werden“ – Revolution!

Businessplan

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

Zitat:

“Kindle Direct Publishing ermutigt ernsthafte Autoren den Leser zu erreichen, Anhänger zu gewinnen, sich den Lebensunterhalt damit zu verdienen und dies unter den eigenen Bedingungen zu tun. ” Jeff Bezos (Amazon)

Als ehemaliger Werbetexter und Autor von Fachartikeln wollte ich mich mit einer Idee und dem Gründungszuschuß des Arbeitsamtes eigentlich nur mal eben selbständig machen.

Der Gründungszuschuß von 300€ für 6 Monate zusätzlich zum ALG1-Anspruch (der mit verrechnet wird, also nicht etwa übrig bleibt) wird für die “soziale” Absicherung geleistet, wenn der Gründer in den ersten 6 Monaten nicht allein von den Einnahmen leben kann. Dies sollte in den meisten Fällen einer Neugründung im Kleingründungsbereich zutreffen so auch bei mir.

Letztendlich ist das das vom Arbeitsamt gesparte Geld, was sie in diesen 6 Monaten nicht für meine Krankenversicherung im Falle von ALG1 einzahlen müssen ;_) nur eben als “Gründerzuschuß” schön verpackt mit rotem Schleifchen drum herum. Was sind wir blöd und denken wir kriegen etwas geschenkt von Vater Staat. Weit gefehlt, denn von diesem Deal haben beide Seiten etwas – das Arbeitsamt auf lange Sicht sicher etwas mehr.

Meine Idee bestand kurz gesagt darin, Ebooks zu schreiben und über den Amazon Kindlestore in Eigenregie zu verkaufen.

Ich verfasste also einen fundierten Businessplan mit Marketingkonzept, Inhaltsverzeichnis und buntem Cover (ganz wichtig) und alles Weitere um den Gründungszuschuss beantragen zu können. Die Fachkundige Stellungnahme fiel auch in allen Punkten positiv aus, nur hatte der Gutachter in den erweiterten Hinweisen mit seinem Misstrauen gegenüber den neuen Medien durchblicken lassen, dass diese Kleingründung ein gewisses Risiko darstelle.

Ja welcher Geschäftsbereich ist denn heutzutage risikolos und gleichzeitig finanziell attraktiv? Jeder Unternehmer weiß, dass sich diese beiden Eigenschaften gegenseitig ausschließen und Märkte dynamisch sind und nicht starr.

Nachdem mich zuvor das Arbeitsamt in eine Zwangsmaßnahme (Integrationskurs) einweisen wollte, die ich (nachweislich) mindestens schon einmal belegt hatte und aus diesem und fünf weiteren Gründen nicht antreten wollte, wurde es mit den 150 Tagen ALG1-Restanspruch schon äußerst knapp. Es lagen nachweisliche Verstöße gegen den Datenschutz vor, was ich dem Datenschutzbeauftragten des Landes mitteilte. Das Arbeitsamt sperrte mir daraufhin drei Wochen das Geld, was natürlich zu einer Klage meinerseits vor dem Sozialgericht führte.

Ich muss dazu sagen, dass ich schon einmal vor 6 Jahren aus HartzVI heraus eine Gründung machte, die sich aber als nicht praktikabel und noch weniger profitabel erwies und durch eine Festanstellung beendet wurde.

Immerhin hatte ich schon einmal erfolgreich einen Existenzgründerkurs belegt und alle psychologischen Tests absolviert, die damals Voraussetzung waren. Für die bevorstehende Neugründung hatte ich mich aber dazu durchgerungen den FDUP-Test noch einmal zu machen, da er sich scheinbar seitdem ersten Test geändert hatte. Dieser wissenschaftliche Test fragt die Unternehmereigenschaften des Gründers in ca. 100 Fragen ab. Das Testergebnis habe ich bis heute nicht bekommen. Also gehe ich mal davon aus, dass ich diesen Test bestanden habe.

Die Voraussetzungen waren also allesamt für einen positiven Bescheid gegeben. Nur das Arbeitsamt war mir scheinbar noch böse wegen des Datenschutzbeauftragten, den sie nun am Halse hatten, also gab es eine Absage zum Gründungszuschuss. Ich höre meine Leser schon rufen: Ja, wie naiv ist er denn, zu glauben, das es für seine „Wehrhaftgkeit keine Retourkutsche geben könnte. Nun ja, selbst als Revoluzzer glaube ich zuerst einmal an das Gute im Menschen und an die Gerechtigkeit unserer Gesetze.

Das Arbeitsamt hatte natürlich „arge“ Probleme Gründe für die Ablehnung zu finden. Und so waren es dann auch die dünnen Hinweise des Gutachters und der inzwischen fehlende ALG1-Restanspruch von 150 Tagen (den das Amt selbst verschuldet hatte), die dafür herhalten mussten. Ach so und meine fehlende Eignung für die Erstellung von eBooks. -> Im Businessplan steht ein Link auf meine Website auf der zwei Bücher von mir auf Amazon angeboten werden.

Dass das von mir gewählte Geschäftsmodell funktioniert, macht die Neuseeländerin Amanda Hocking sehr eindrucksvoll deutlich. Sie schreibt Fortsetzungskurzgeschichten rund um Vampire (99 cent) und ist bereits (mehrfache ?) Millionärin damit geworden.

Na ja, das Sozialgericht hat ja sowieso nichts zu tun also hagelte es prompt die zweite Klage. Die haben mich inzwischen so lieb, dass Sie mich offenbar immer wieder gerne vor dem Sozialgericht wiedersehen möchten.

Zwischenzeitlich hatte ich mich bei der KSK (Künstlersozialkasse) angemeldet, Software bestellt und und und….

Jetzt bin ich durch die zwei Prozesse erst einmal lahmgelegt. Denn wenn ich jetzt anfange zu arbeiten, dann verliere ich meinen Anspruch auf ALG1.

Mich ohne Gründungszuschuss einfach selbständig zu machen, wäre Harakiri, weil in den ersten Monaten wenig bis gar kein Einkommen reinkommen würde. Das hat auch der misstrauische Gutachter erkannt. Amazon schüttet erst ab einem gewissen Betrag die Tantiemen aus solange werden die gesammelt (bis zu drei Monate).

Also bleibt mir nur das Revoluzzer-Bloggen (ohne Gewinnabsicht), was ich hiermit praktiziere. Ich möchte das Beste aus meiner Lage machen, deshalb schreibe ich jetzt über meine Experimente zum Thema Geld verdienen mit Ebooks in Deutschland.

Ich habe jetzt fast ein Jahr lang zu dem Thema recherchiert und viele englische Tools und Tutorials angeschaut und durchgearbeitet. Es gibt einige selbsternannte Gurus, die scheinbar den heiligen Gral gefunden haben und viele Trittbrettfahrer, die gar nichts Eigenes zu sagen haben- eben wie in jedem anderen Markt auch.

Vieles auf diesem Markt ist Schrott und nicht eine Sekunde wert gelesen zu werden, anderes ist sehr interessant und manchmal findet man auch echte Goldstücke (die teilweise genau diesen Goldpreis kosten). Wer kann schon 2000$ ausgeben für einen englischen Kurs mit drei PDF und 7 DVDs? Nun auch ich habe diesen Preis nicht gezahlt aber als Journalist und Betreiber von topseller-ebooks.com habe ich viele review-copies bekommen, das sind Rezensionsexemplare zum Besprechen auf meinem Blog.

Durch diese „gute Tat“ der Produzenten ist es mir möglich, mein Wissen mit Euch zu teilen. Ich will hier stellvertretend Oli Hille den Bestsellerautor aus Neuseeland, James J.Jones, Mark Joyner, Jeff Walker und viele andere nennen.

Allerdings ist Deutschland im ebook-Markt ein “Entwicklungsland” verglichen mit den USA und anderen Schwergewichten des Marktes. Der US-Markt wird zu 65%-70% von Amazon beherrscht, den Rest teilen sich Apple, Barnes und Noble, Google und andere. Auch hat die USA ein Copyright, das nur schwer mit unserem Urheberrecht vergleichbar ist. Deshalb können diese Konzepte nicht 1:1 aus den USA übernommen werden. Hier muss also außer dem Hang zum deutschen Rechtsverständnis auch der gesunde Menschenverstand eingeschaltet werden und jeder für sich entscheiden, ob er diesen oder jenen Weg gehen will.

Ich habe die Anmeldeprozeduren von Apple iBookstore bis Amazon selbst durchexerziert und weiß, wovon ich rede.

Wenn man alles richtig gemacht hat, öffnet sich die Tür zum weltweiten Verkaufsparadies (wie im Bild zu sehen)!

 

Wenn man alles richtig gemacht hat, öffnet sich die Tür zum weltweiten Verkaufsparadies!

Ich zeige Euch genau, was ihr benötigt, um an der größten Umwälzung unserer Gesellschaft teilzuhaben. Jeder kann Autor werden und seine Bücher ohne Verlag verkaufen. Das ist eine große Revolution, die da stattfindet und wie lange habe ich darauf gewartet, meine eigenen Bücher von Euch gelesen zu sehen… Vergleichbar ist dies in etwa mit Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks, der den Zugang zu Büchern für alle ermöglichte.

Auch ich hatte vor Jahren meine Manuskripte an viele Verlage geschickt und ebenso viele Absagen erhalten, zusätzlich gab es dann auch noch die Angebote al lá „für 6.500 DM verlegen wir Ihr grandioses Buch und machen Sie zum Star!“

Diese Ausbeuter-Verlage wurden von Amazon, Apple und Co niedergemacht. Hurra auf die Revolution, diese Geier braucht niemand! Wir nehmen jetzt unser Schicksal selbst in die Hand und lassen uns auch vom Arbeitsverhinderungssamt nicht abhalten, unsere Gedanken der Welt mitzuteilen…

Aber trotz aller Euphorie stehen doch ein paar Hindernisse auf dem steinigen Weg zum großen Ruhm, die da z.B. “Finanzamt“ und „Urheberrecht“ heißen. Näheres dazu und zu den Voraussetzungen beim großen Goldrausch mit schürfen zu dürfen, gibt es in den nächsten Artikeln.

Es ist wie vorher schon bei der App-Entwicklung eine besondere Atmosphäre spürbar- ein Aufbruch in eine neue Zeit. Alles ist möglich und wie viel leichter ist es ein eBuch zu schreiben als eine App zu programmieren? Nun in Wirklichkeit wachsen dank HTML5 beide Welten ganz eng zusammen –  aber das ist eine andere Geschichte, die zu einem späteren Zeitpunkt erzahlt wird.

Apple verschenkt eine Publishing-Software, die es in verschiedenen Bereichen durchaus mit Adobes Indesign CS6 oder Quark Xpress 9.3 aufnehmen kann. Mit Apples iBooks Author ist es intuitiv möglich interaktive (mit Multimedia -Inhalten ergänzte) Lehr-Bücher direkt auf das IPad zu veröffentlichen.

In Deutschland sind längst nicht alle Nischen so stark besetzt wie im englischsprachigen Markt. Dennoch ist eine Übersetzung ins englische ihres deutschen ebooks eine lohnenswerte Überlegung- warum erkläre ich später.

Was ich an dieser Stelle veröffentliche, gibt es im ganzen deutschsprachigen Raum nicht zu lesen. Viele der Infos habe ich mühsam aus dem Englischen übersetzt, mir in teilweise abenteuerlichen  englischen Youtube -Tutorials angeeignet oder im Selbstversuch langwierig ausprobiert. Als ich anfing, wünschte ich schon alles zu wissen, was ich heute weiß oder wenigstens alle Infos an einem einzigen punkt zu finden. Das hätte mir einige Fehlschläge erspart. Aber aus Fehlern lernt man ja.

Dieser Blog soll aber keine “one man show” werden, also an alle da draußen, die ähnliche oder auch ganz andere Erfahrungen mit dem Verkauf von ebooks in Deutschland gemacht haben, seien aufgerufen, ihre Worte kund zu tun. Nur Mut!

Und wer immer up to date bleiben will, sollte sich in den email-Verteiler eintragen… darüber warten auch noch einige Goodies auf Euch… Lasst Euch überraschen!

In diesem Sinne:
“sharing-is-loving”

Euer Mathias

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Willkommen auf Topseller Ebooks!

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

 

Herzlich willkommen auf dem neuen Blog rund um das Thema eBooks! Ich werde Ihnen neue eBooks vorstellen und zeigen, wie Sie eigene eBooks schreiben und erfolgreich verkaufen.


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