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MatchBook bei Amazon USA

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im Kindle Format

 

Amazon legt gekauften Print-Büchern Ebooks bei

 

Ab Oktober gibt Amazon kostenlos oder besonders günstig das Ebook dazu, wenn Sie beim Onlineversender ein Printbuch kaufen.

 

Kindle MatchBook erlaubt den Ebook-Download zu bereits gekauften Büchern. Das Angebot gilt sogar rückwirkend für Bücher, die Sie ab 1995 gekauft haben. So kommen Sie nebenbei  mit MatchBook übrigens auch in den Genuss von Ebooks zu Büchern, die sie bereits verschenkt, auf dem Flohmarkt verkauft oder verloren haben.

 

Jedoch gibt es auch Einschränkungen: So gilt das Angebot nur für Verlage, die am MatchBook-Programm teilnehmen. Dies sind, so Amazon, zur Zeit nur rund 10.000 Bücher.

 

Außerdem soll der Ebook-Download nicht immer gratis zur Verfügung stehen. Je nach Buch können 0,99, 1,99 oder 2,99 Dollar Extra-Gebühren anfallen. MatchBook soll im Oktober in den USA starten. Wann und ob es nach Deutschland kommen wird, ist noch nicht klar.

 

Für Autoren wäre dies eine willkommene Neben-Einnahmequelle.

 

Höchste Zeit also sich mit Createspace zu beschäftigen. Übrigens steigt Ihr Wert als Printbuch-Autor, genauso wie die Preise, die sie für Ihre ebooks verlangen können. Schließlich wird jedes ebook unter deren Printversion mit Preis gelistet.
Und das auch schon ohne deutsches Matchbook -Programm!

 

Wären  Sie als Leser bereit bis zu 2,99 Dollar für das Ebook extra zu bezahlen?

 

Sharing-is-loving

Euer Mathias

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10 Vorteile einer eBook App

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im Kindle Format

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Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, warum manche Amazon-Autoren ihre eBooks in Form einer APP verkaufen?

Nun, es gibt mindestens 10 (Billionen) gute Gründe dafür:

1. Wenn Sie Ihre ebooks bei Amazon KDP select anbieten, geben Sie Amazon 90 Tage lang ein exklusives Veröffentlichungsrecht (das sich übrigens von selbst verlängert). Damit ist Ihnen untersagt, das selbe eBook bei anderen (zum Beispiel im Apple Bookstore) anzubieten. Wenn Sie Ihr eBook allerdings (unter anderem Titel, leicht verändert) als App veröffentlichen, erhalten Sie Synergieeffekte. KDP select erlaubt Ihnen (innerhalb der 90 Tage) 5 Tage lang ihr eBook gratis anzubieten. Zusammen mit dem Boost aus dem Appstore ergeben sich Effekte, die einander verstärken…

2. Sie benötigen beim Veröffentlichen einer App keine ISBN-Nummer wie bei eBooks, die im Apple Bookstore veröffentlicht werden. Das spart richtig Geld!

3. Apple zahlt 70 % Tantiemen für Apps gegenüber 60% bei eBooks

4. Sie erschließen sich eine größere und demografisch andere Käuferschicht, weil der Appstore in mehr Ländern verfügbar ist als der Bookstore

5. Sie bedienen Ipad und Iphone-Besitzer gleichzeitig

6. Die Apple Kunden sind a. gebildeter (51% haben einen Bachelor-Abschluss oder besser) und b. wohlhabender (25% haben über 100.000$ Einkommen im Jahr)

7. Die Konkurrenzdichte für die meisten Themen ist bei Apple nicht so hoch wie bei Amazon (Sie können viel schneller Top 1 werden in einer Nische mit einem Nischenthema)

8. Durch in-App Verkäufe und Werbung (Ads) können Sie auch mit Gratis-Apps Geld verdienen. Bei eBooks sind Affiliate- Links nicht erlaubt!

9. Apps haben einen höheren Wert für Ihre Kunden als nur eBooks, die ja mittlerweile jeder schreiben kann. Sie erhöhen mit einer App Ihren Kunden gegenüber Ihren Expertenstatus.

10. Sie bleiben mit Ihren Kunden in Kontakt. Durch die “Push Notifications” können sie Ihren Kunden Nachrichten schicken und sie so zum Beispiel auf neuere eBooks hinweisen!

Und wen 10 Billionen App-Downloads nicht überzeugen, den werde ich wohl auch nicht überzeugen können!

App-Store-10-Billion-Downloads

Aber Apps muss man aufwendig programmieren und das kostet Geld und Zeit, ja?

Nein, das muss nicht so sein! Aber Sie benötigen natürlich einen App-Developer Account für 99$ /Jahr, um Apps im Appstore verkaufen zu dürfen!

Ich habe eBook Templates ausfindig gemacht, in die man nur seine eigenen Inhalte kopiert, sie mit Xcode komilieren lässt und schon hat man seine eigene App. Kein Programmieren nötig.  Wie das genau abläuft und funktioniert, werde ich in den nächsten Artikeln zeigen. Von den Voraussetzungen (Hard und Software) bis hin zum Hochladen in den App- Store.

Zusätzlich erhalten meine Leser 10% Discount auf den normalen Preis der Templates. Vielen Dank dafür an den Entwickler Chris Mayer!

Ihr dürft gespannt sein. Also demnächst…AppStoreLogo-520x179

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Euer Mathias

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5 Gründe, warum sich englische eBooks besser verkaufen

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im Kindle Format

 

In den USA hat 1995 mit Amazon alles angefangen. Amazon.com Inc. ist eine Gründung des Computerwissenschaftlers Jeff Bezos. Die Idee eines elektronischen Buchgeschäfts entstand zusammen mit David E. Shaw, als Bezos in dessen Finanzunternehmen arbeitete. 1994 verließ er es, um die Idee allein weiterentwickeln zu können, und gründete noch im selben Jahr das Stammhaus, das amerikanische Mutterunternehmen Amazon.com, im US-Bundesstaat Washington als online-Bookstore. Im Juli 1995 verkaufte das Unternehmen auf seiner Internetplattform sein erstes Buch:

Douglas R. Hofstadters Werk "Fluid Concepts and Creative Analogies: Computer Models of the Fundamental Mechanisms of Thought." Hierzu lud er 300 Freunde und Bekannte, seine Schöpfung zu testen. In den ersten vier Wochen verschickte das Unternehmen Bücher an Kunden in allen 50 US-Bundesstaaten und in mehr als 45 weitere Länder, im zweiten Monat lag der wöchentliche Umsatz bereits über 20.000 US-Dollar.

Im Oktober 1995 öffnete sich die Plattform mit der URL „amazon.com“ der breiten Öffentlichkeit. Bereits 1996 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 15,7 Million US-Dollar und es steigerte ihn 1997 auf 147,8 Millionen. Im September 1997 wurde die „1-Click“-Funktion eingeführt. Mit ihr ist der Vorgang der Bestellung mit nur einem Klick möglich. Das Jahr 1998 war durch die Gründung von ersten internationalen Webseiten gekennzeichnet.

Mit Übernahme des Unternehmens Telebook Inc. – im April 1998 verkauften die Eigentümer den Mutterkonzern ABC-Bücherdienst GmbH, den damals führenden deutschen Internet-Versandbuchhändler und Online-Pionier, an Amazon für einen zweistelligen Millionenbetrag– trat Amazon in den deutschen Absatzmarkt ein. Damals hatte Telebuch.de Niederlassungen in Spanien, den USA und Namibia. In Deutschland war das Unternehmen Marktführer im Online-Buchhandel. Zum 15. Oktober 1998 wurde die Seite „telebuch.de“ umbenannt in „amazon.de“. Schon damals wurde bei der Expansion von Amazon auf die europäische Märkte von einem Verdrängungswettbewerb gesprochen.

Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die eBook-Entwicklung in Amerika viel weiter voran geschritten ist als bei uns. Dies kann man einerseits an der Anzahl der englischsprachigen Titel bei Amazon (über 1 Mio.)  im Verhältnis zu den deutschen Titel (ca. 280.000) ablesen, anderseits aber auch an den Unmengen von "Wie starte ich mein erfolgreiches Kindle eBook-Business"-Kursen und Softwaretools.

Die deutschsprachige Internetseite Amazon.de wird von Amazon EU S.a r.l. in Luxemburg betrieben. Die Entwicklungsabteilung der Webseite Amazon.de in München wurde Mitte 2004 geschlossen und ein Großteil der Mitarbeiter entlassen. Länderspezifische Anpassungen nehmen nun die britische Tochter Amazon.co.uk in Slough oder direkt Amazon.com in Seattle vor.

2005 übernahm Amazon den digitalen Buchdrucker Booksurgeund stieg damit in das Print-on-Demand-Geschäft ein.

Der Sitz der Konzernzentrale ist Seattle im US-Bundesstaat Washington, die europäische Firmenzentrale und Verwaltungssitz befindet sich in Luxemburg.

Kunden von Amazon Österreich (Amazon.at) und Amazon Schweiz (Amazon.ch) nutzen die Dienste von Amazon Deutschland (Amazon.de GmbH), wobei aber die Inhalte lokalisiert und die Serviceleistungen abgestimmt sind. Amazon nimmt somit auch auf diesen Absatzmärkten eine bedeutende Stellung ein.

Nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) am 24. April 2009 hat sich Amazon.de mit 16,7 Millionen Kunden an die Spitze der deutschen Websites mit den meisten Online-Käufern gesetzt. Dadurch wurde eBay mit 16,3 Millionen Käufern auf Platz zwei verdrängt.

Der Erlös des Deutschland-Geschäfts von Amazon (amazon.de) belief sich im Jahr 2012 auf 8,7 Milliarden Dollar (umgerechnet 6,5 Milliarden Euro). Das waren 21 Prozent mehr als im Jahr 2011 (mit 7,2 Milliarden Dollar) und sogar 65 Prozent mehr als 2010 (5,3 Milliarden Dollar). Deutschland stand somit 2012 für 14 Prozent des Gesamtumsatzes von Amazon, der bei 61,1 Milliarden Dollar lag, und war deren wichtigster Auslandsmarkt.

Gemessen am Gesamtumsatz des deutschen Online-Handels im Jahr 2012, der nach dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels bei 27,5 Milliarden Euro und nach Zahlen des Einzelhandelsverbands bei 29,5 Milliarden Euro lag, kontrolliert Amazon ein gutes Fünftel oder sogar fast ein Viertel des gesamten deutschen Online-Versandhandels.

Quelle: Wikipedia.org

 

5 Gründe, warum Sie Ihr  eBooks ins Englische übersetzen sollten:

1. Die Kindle Lesegeräte sind in der englischsprachigen Welt sehr weit verbreitet, daraus folgt, dass es mehr potentielle Kunden für ein englischsprachiges eBook gibt

2. Es werden in der englischen Kindle Select-Ausleihe mehr Tantiemen ausgeschüttet

3. Es stehen weitaus mehr Blogs und Foren in englischer Sprache zur Verfügung, um das eigene Werk zu promoten (Amanda Hocking hat hier besonders von den Blogs profitiert)

4. Twitter und Facebook sind in den USA als soziale Medien weitaus beliebter und gebräuchlicher als bei uns, was u.a. zu dem großen Erfolg von John Locke führte, der ausgiebig davon Gebrauch machte.

5. Die teilweise sehr mächtigen Softwaretools (ebook niche explorer, category hawk, Publisher´s Review Accelerator App usw.) gibt es nur in englisch und meist zugeschnitten auf Amazon.com

 

Zu beachten ist auch folgendes:

Es gibt in der englischen Sprache auch mehr Konkurrenz und Mitbewerber als bei uns. Die Nischen sind schon recht voll. Aber wie überall auf der Welt setzt sich überragende Qualität auch in den USA durch. Deshalb ist es wichtig, die Übersetzung nicht einer Softwarelösung anzuvertrauen, sondern einen  Muttersprachler damit zu beauftragen. Die Ausgaben rechnen sich mit dem Verkaufserfolg des eBooks.

Wer Übersetzungen ins Spanische braucht, wendet sich vertrauensvoll an mich, meine Frau ist in Mexiko aufgewachsen.

Tipp:

Die später gegründeten Ableger Amazon.co.uk und Amazon.fr haben genau wie die deutsche Seite Amazon.de alle ihre eigenen Autor-Profilseiten in der jeweiligen Landessprache, also gleich eine Übersetzung des Lebenslaufs mit einplanen.

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Euer Mathias

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Schwackis erstes Abenteuer in vier Sprachen

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im Kindle Format

    Unsere Bestseller-Autorin Sophie Mama hat ein neues Kinderbuch auf Amazon veröffentlicht:   schwacki cover

 Schwackis Abenteuer Nr. 01. Die Geschichten eines Schwanenkindes.

Schwacki ist ein kleines Schwanenküken, das Dir seine eigene aufregende Welt zeigt und Dich an seinen kleinen Abenteuern teilhaben lässt. Schwacki ist Spaß pur und so niedlich! Schwackies Erzählungen basieren auf realen Geschichten an einem echten Weiher in Köln und faszinieren alt wie jung gleichermaßen…

Kinder lernen, wie man andere Lebewesen respektiert, sie erleben wie Schwacki aus seiner Perspektive die Welt erfährt und können sich darin wieder finden. Nebenbei erhalten sie nützliche Details zu unseren einheimischen Tierarten. Nur wer unsere Tiere versteht, wird sie auch beschützen.

Unbedingt Lesenswert! Für Kinder ab 2 Jahren.  

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Das illustrierte eBook gibt es in vier Sprachen: Jetzt auch in den Sprachen englisch (B00BFPRN9K), spanisch (B00BFZHQTW) und französisch (B00BFRDPAO) erhältlich.

Sharing-is-loving Euer Mathias

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Was ist ein e-book?

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im Kindle Format

 

Was ist ein e-book?

Für alle, die sich noch nicht mit der Materie e-book auskennen, hier ein Überblick:

Ein E-Book ist ein Buch in elektronischer Form, also eine digitale Kopie eines realen Buches. Das Wort kommt vom englischen e-book (= electronic book, übersetzt: elektronisches Buch). Das E-Book erfreut sich seit der Einführung einiger Lesegeräte wie dem Amazon Kindle  einer steigenden Beliebtheit.  Bei einem E-Book handelt es sich um ein Buch in digitaler Form dass früher vorwiegend als PDF-Dokument verfügbar war. Erfunden wurde das "Electronic Book" bereits im Jahre 1993 in den USA.

E-Books kann man sowohl auf dem Computer (mit Lesesoftware oder Lese-Apps für PC und Mac) als auch auf speziellen handlichen elektronischen Lesegeräten (den E-Book Readern)  lesen.

Die besonderen Vorteile von E-Books

  • es gibt viele kostenlose E-Books, darunter viele Klassiker der Weltliteratur
  • man kann die Schriftgröße individuell anpassen (ohne Brille Lesen !!)
  • E-Books sind oft billiger als Bücher (im Durchschnitt kosten sie etwa 20-60 % weniger)
  • E-Book Reader sind mit einem Gewicht von unter 200 g leichter als viele Romane
  • man kann tausende E-Books auf einem E-Book Reader speichern und so eine ganze Bibliothek  mit sich herumtragen
  • kauft man viele E-Books, tut man etwas für die Umwelt, da weniger Bäume gefällt werden müssen
  • elektronische Bücher vergilben nicht und können nicht verbrennen
  • man kann E-Book Reader leichter transportieren als dicke Bücher, wodurch die Hände nicht so schwer werden
  • man kann die E-Books bequem von zu Hause kaufen und muss nicht in die Buchhandlung gehen
  • man braucht kein zusätzliches Bücherregal mehr für Neuanschaffungen
  • in E-Books kann man keine Eselsohren machen, dafür aber Lesezeichen setzen
  • E-Books bieten die Möglichkeit noch mehr Inhalt bereitzustellen als normale Bücher
  • mit einer in E-Book Readern eingebauten Suchfunktion findet man bestimmte Seiten viel schneller
  • in den E-Books lassen sich Textpassagen markieren
  • man kann das E-Book gleich auf dem Reader bewerten
  • man bekommt interessante Vorschläge von neuen Büchern (wer dieses E-Book gekauft hat, hat auch dieses gelesen)
  • Möglichkeit zur interaktiven Nutzung, z. B. Videos, Audiodateien, Links, Einbau von Puzzles, kleinen Spielen sowie Eingabemöglichkeiten bei Rätseln und noch sehr vielem mehr (hauptsächlich bei dem Kindle Fire HD-Tablet)

 

Unterschiede zwischen E-Book Readern und Tablets

Die bekanntesten E-Book Reader sind von Amazon (bestes Preis-Leistungs-Verhältnis) und kosten zwischen 79€ und 250€. Das besondere an den E-Book Readern ist, das sie teilweise das Lesen in der Sonne ermöglichen (die spiegelnden teuren Kindle Fire und HDs mal ausgenommen). Dies können sie durch die besonders scharfen E-Ink-Displays (sie simulieren den scharf gedruckten Text auf Papier). Bei den E-Book Readern gibt es keine Hintergrundbeleuchtung. Dies hat drei Vorteile. Zum einen ist es besser für die Augen, da sie dadurch nicht so sehr beansprucht werden und so schnell ermüden wie bei einem Tablet. Zum anderen erhöht sich die Akkulaufzeit immens (auf bis zu 8000-mal Umblättern oder vier Wochen). Im Idealfall soll die verwendete Displaytechnologie, wie z. B. E Ink, nur Strom beim Umblättern verbrauchen. Außerdem spiegelt der Bildschirm von E-Book Readern, im Gegensatz zu Tablet-PCs, nur sehr wenig. Dies ist im Freien sehr wichtig und angenehm. Durch die fehlende Hintergrundbeleuchtung braucht man im Dunklen eine externe Lichtquelle. Diese benötigt man aber auch bei normalen Büchern. Tablets haben aber auch drei Vorteile gegenüber den E-Book Readern. Tablets reagieren schneller und bieten Hintergrundbeleuchtung sowie Farbdisplays. Zurzeit gibt es die E-Book Reader von den großen Anbietern noch nicht mit Farbdisplay, sondern mit 16 Graustufen. Während die Bildschirmdiagonale von E-Book Readern meist bei ca. 15 cm liegt, ist sie bei Tablets oft größer, jedoch sind die Tablets auch schwerer und müssen öfter an die Steckdose zum Nachladen.

Eine Frage des Formats

Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man in der Regel mit der Wahl des E-Book Readers auch auf das zu lesende E-Book-Format festgelegt ist. Also bei einem Amazon Kindle kann man aus den Millionen von E-Books von Amazon auswählen aber keine aus dem iTunes Store von Apple laden. Insgesamt ist man mit einem Tablet am flexibelsten da man z.B. für das Apple iPad auch eine gratis Kindle -App zum Lesen der Amazonbücher bekommt. Es gibt kein E-Book Reader, der alle Formate lesen kann.

Welche E-Book-Formate gibt es denn?

Das von Adobe entwickelte PDF-Format war das erste E-Book-Format und kann mit einem PDF-Leseprogramm auf jedem Computer wie dem Adobe Reader gelesen werden. Inzwischen gibt es verschiedene Standards, die untereinander nicht kompatibel sind. Jede Firma will den Nutzer mit einem hauseigenen Format an seinen "Büchermarktplatz" binden. Erst nachdem auf energiesparender „e-Ink“-Anzeigetechnik basierende, mobile Lesegeräte massenhafte Verbreitung gefunden hatten, begann sich aus einer anfangs bestehenden Vielzahl herstellerspezifischer spezialisierter Dateiformate (BBeB, DjVu, EPUB, FictionBook, LIT, Mobipocket, Plucker, PDB, TomeRaider, …) zunehmende Einigung auf offene Standardformate herauszukristallisieren. Namentlich ePub hat hier starke Unterstützung und wird zur Zeit als das vielversprechendste Format neben Mobipocket angesehen. Aber auch bei dem offenen Standard ePub gibt es unterschiedliche Versionen. Wichtig zu wissen, ist vielleicht noch, das Amazon ca. 70% des E-Book-Marktes dominiert und die übrigen Anbieter (darunter auch Apple) die restlichen 30% unter sich aufteilen. Hier die zwei größten Firmen und die dazugehörigen Formate: Amazon: .mobi/AZW/KF8 Apple: .epub/.ibooks Wer sich im Detail über die verfügbaren Formate und deren Lesbarkeit auf den unterschiedlichen Readern (Sony, Barnes & Noble Nook, Thalya …)  informieren möchte, kann dies hier tun. Sharing-is-loving Euer Mathias

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Top3-Bestseller

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im Kindle Format

 

Herzlichen Glückwunsch Sophie und Hans! Es ist geschafft. Ihr eBook  "Mit Microstock zum Millionär" ist Top3 auf Amazon (ohne Gratis-KDP-Select-Promo!):

Top 3 ASIN: B005SZ3QT4 Amazon Bestseller-Rang: #3.639 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop) Nr. 3 in Kindle-Shop > eBooks > Fachbücher > Medienwissenschaft > Einzelmedien > Fotografie > Nachschlagewerke Nr. 6 in Bücher > Fachbücher > Kunstwissenschaft > Fotografie > Nachschlagewerke Nr. 7 in Kindle-Shop > eBooks > Film, Kunst & Kultur > Fotografie

Top3

Nr. 6 in Bücher > Fachbücher > Kunstwissenschaft > Fotografie > Nachschlagewerke (noch vor Helmut Newtons Polaroids!!)

Top6

Nr. 7 in Kindle-Shop > eBooks > Film, Kunst & Kultur > Fotografie

Top7

Wie man sieht, haben meine Marketing-Maßnahmen gefruchtet. Und dies ohne KDP-Promotion-Unterstützung. Der informierte Leser wird feststellen, dass das eBook in drei Amazon-Kategorien gelistet ist, obwohl doch nur zwei erlaubt sind. Die legalen Tricks und Maßnahmen werde ich bald in meinem "eBook- Marketing Paket"  preisgeben. Noch ein wenig Geduld…. Unterdessen dürfen sich Sophie Mama und Hans Werscht getrost Amazon Bestseller-Autoren nennen.

Übrigens kann man das Buch auch hier im Shop kaufen – ebenfalls für Ipad!

Sharing-is-loving Euer Mathias

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Mobile-ready

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Unsere website ist jetzt “Mobile ready”.

Das bedeutet, das sie von jedem Smartphone aus bequem lesbar ist.

Also von hier aus herzlich willkommen an alle mobilen Nutzer unserer website!

Sharing-is-loving

Euer Mathias

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Neues von KDP Select zu Weihnachten

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Weihnachtsbonus von 1,5 Millionen USD für KDP Select-Autoren!

KDP Select steuert dem globalen Fonds für die Weihnachtsfeiertage einen Bonus von 1,5 Millionen USD bei.

Dieser Bonus wird zusätzlich zum regulären Monatsfonds während der drei Monate von Dezember 2012 bis Februar 2013 ausgezahlt. Der reguläre Monatsfonds beläuft sich im Dezember auf 700.000 USD, zuzüglich des Dezemberanteils aus dem 1,5-Millionen-USD-Weihnachtsbonus in Höhe von 700.000 USD. Damit wird der verfügbare Betrag im Dezember auf 1,4 Millionen USD verdoppelt. Der verbleibende Anteil des 1,5-Millionen-USD-Bonus wird dem regulären Fonds im Januar und Februar gutgeschrieben.

Im Oktober haben KDP Select-Autoren für jede Buchausleihe durchschnittlich 1,90 USD verdient (auch wenn der Preis des eBooks nur 99 Cent ist)!

Sie erhalten jedes Mal, wenn Ihr Buch in der Kindle-Leihbücherei von Amazon.com, Amazon.co.uk, Amazon.de und Amazon.fr ausgeliehen wird, einen Anteil aus dem globalen Gesamtfonds. Außerdem können Sie weltweit mehr Leser erreichen als je zuvor, denn zu diesem Weihnachtsfest werden Millionen neuer Kindle-Geräte ausgeliefert.

KDP ist nun in Brasilien, Kanada und Japan verfügbar

Wir freuen uns darauf, Autoren dabei zu unterstützen, ihre Bücher in ihrem Heimatland und ihrer Muttersprache zu veröffentlichen. KDP-Autoren erreichen Leser direkt über Amazon.com.br, Amazon.ca und Amazon.co.jp, und sie können ihre Bücher mit KDP in den neuen Kindle-Shops zum Verkauf anbieten.

Erhöhen Sie die Reichweite – bieten Sie Ihre Bücher in einer der von KDP unterstützen Sprachen in mehr als 175 Ländern weltweit und in allen weltweiten Kindle-Shops an.

Verdienen Sie bis zu 70% an Tantiemen – Sie sind berechtigt, für Buchverkäufe in Kanada bis zu 70 % Tantiemen zu verdienen, und nur, wenn Sie Ihre Titel in KDP Select für Brasilien und Japan registrieren.

Flexiblere Preise – passen Sie den Listenpreis Ihres Buchs in diesen neuen Märkten an.

Bereiten Sie Ihre Bücher für die Weihnachtsfeiertage vor!

Die Weihnachtsfeiertage stehen fast vor der Tür. Das bedeutet, dass in den verbleibenden Wochen Millionen von Kindle-Geräten ausgeliefert werden. Mit nur wenigen leichten Schritten stellen Sie sicher, dass Ihre Bücher bereit sind für all diese neuen Leser, die auf der Suche nach Büchern sind.

1. Veröffentlichen Sie als erstes Ihr Buch!

2. Das Buch muss redigiert, lektoriert und korrekt formatiert sein.

3. Laden Sie einen überzeugenden Einband hoch und

4. verfassen Sie eine treffende Buchbeschreibung.

5. Treten Sie nach dem Veröffentlichen Ihres Buchs Author Central bei und richten Sie Ihr Profil ein, um sich Ihren Lesern vorzustellen.

6. Bewerben Sie dann Ihr Buch online über soziale Netze, eine Webseite für Ihr Buch, Foren und andere Communities.

Nicht vergessen, Ihr Buch kann mit Kindle Fire, Kindle Cloud Reader, und Kindle-Apps in Farbe abgebildet und gelesen werden.

Quelle: Amazon

 

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Euer Mathias

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Das Ende der Buchpreisbindung?

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Amazon stritt gerichtlich vor der EU- Kommission über die Frage, wer die Preise für die elektronischen Bücher (eBooks) festlegt – Verlage oder Händler.

Hintergrund:

Apple hatte mit verschiedenen Verlagen vereinbart, dass andere Händler den Preis der eBooks im iTunes Store nicht unterbieten dürfen.

Jeff Bezos (Chef von Amazon) wollte dieses “Verbot” eines Preiswettbewerbs nicht hinnehmen, weil es zum Nachteil der Verbraucher wäre (und natürlich auch zum Nachteil von Amazon…)

Die EU -Kommission hat Bezos jetzt offenbar Recht gegeben, so dass Amazon die nächsten 2 Jahre die eBooks billiger anbieten darf als Apple. Die Entscheidung wird wohl demnächst verkündet und könnte das Ende der Buchpreisbindung auch auf dem deutschen Markt bedeuten. Die Abschaffung der “Apple-Preis-Diktatur” wurde auf zunächst zwei Jahre festgelegt.

Da Apple auch ein Verkauf von multimedialen Textbooks produziert mit iBooks Author exklusiv auf den iTunes Store beschränkt hat, bedeutet dies erst einmal für diese Art von eBooks keine Konsequenzen. Allerdings können jetzt alle anderen eBooks (im ePub-Format) im iTunes Store einen höheren Preis haben als bei Amazon (dort im .mobi-Format) oder bei diversen eBook-Aggregatoren ( smashwords usw)!

Das verspricht rosige Zeiten (individuelle Preise abgestimmt auf jeden einzelnen Marktplatz) für Selbstverleger! Was das Urteil aber genau für die Selbstverleger bedeutet, ist noch nicht abzusehen…

Nachtrag

Ich habe zu diesem Thema am 20.12. eine mail von Apple mit diesem Hinweis erhalten:

Zitatanfang

Apple hereby notifies you that, until December 18, 2017, with respect to any book sold in the European Economic Area (EEA), Apple will no longer apply nor enforce any retail price parity (also known as retail price MFN) provisions in your eBook Distribution Agreement (e.g. Section 5(b) of the Agreement). The change is being made pursuant to a settlement between Apple and the European Commission to resolve case number 49847. The European Commission investigation of Apple’s eBook business is now closed. The European Commission has signaled that it will not challenge any other term of our ebook distribution agreements. Thus, the eBook Distribution Agreement remains in effect and is not otherwise changed in any way.

At this time, the EEA is constituted of the following countries: Austria, Belgium, Bulgaria, Cyprus, Czech Republic, Denmark, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Ireland, Italy, Latvia, Liechtenstein, Lithuania, Luxembourg, Malta, Netherlands, Norway, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Slovenia, Spain, Sweden, and the United Kingdom. For the purposes of this notification, the European Economic Area also includes any countries that may be added to the EEA in the future. eBooks sold into territories outside of the EEA are not affected by this notice.

Zitatende

Ging wohl doch alles schneller als gedacht und gilt nur für eBooks, die in der EU-Zone bis 18.12.2017 angeboten werden – also nicht für eBooks im US-Markt!

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Euer Mathias

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Apple lässt Amazons Kindle Fire-HD-Verkaufszahlen explodieren

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

Seitdem Apple Infos zu seinem iPad Mini veröffentlicht hat, explodieren die Verkaufszahlen des Amazon Tablets Kindle Fire HD, das seit dem 26.10. auch bei uns in Deutschland erhältlich ist.

Dieses zunächst Paradox erscheinende Phänomen scheint die Konsequenz aus der Preisgestaltung für Apples 7- Zoll Minitablets zu sein. Die günstigste Variante ist mit einem VK von € 329.- etwa 130 € teurer als das Kindle Fire HD, das Amazon beinahe zum Selbstkostenpreis anbietet. Allerdings liegen dem Kindle Tablet nur ein USB Kabel bei- externes Ladegerät, Kopfhörer usw. muss man dazu kaufen und in den Preisvergleich einkalkulieren.

Die Durchdringung des Marktes mit günstigen Hardwarepreisen ist eine vielversprechende Strategie, die bereits andere Firmen erfolgreich vorgemacht haben. Die Gewinne werden dann mit der Software (also den ebooks, Filmen und der Musik) gemacht.

Das Kindle Fire HD-Tablett ist auch über ElectronicPartner (EP), Medimaxx sowie GRAVIS (Apples Vertriebspartner!) erhältlich. Das iPad Mini ist trotzdem so gefragt, dass bis heute 2 Wochen Lieferzeit auflaufen.

Der eBook-Markt wird von Amazon zu ca. 65-70% dominiert, Apple spielt mit ca. 25-30% nur eine untergeordnete Rolle.

Schade, hier hätte Apple die Chance gehabt, Boden im eBook-Markt gut zu machen. Leider bis jetzt verpasst!

Vielleicht schwenkt Apple in ein paar Monaten auf einen tieferen Preis, wenn die Early Adaptors (Technikfreaks) erst einmal die Apple Kasse gefüllt haben…

Der Kindle Fire bietet eine Pixelzahl von 1024×600, beim Fire HD sind es 1280×800. Damit ist seine Auflösung sogar höher als die des neuen iPad mini von Apple, das nur 1024×768 Pixel bietet und etwas enttäuscht.

Der Kindle Fire besitzt kein so genanntes E-Ink-Display, sondern eine selbstleuchtende LCD-Anzeige, mit dem eines Notebooks vergleichbar, während sich die Darstellung auf einem E-Ink-Display an das Erscheinungsbild einer gedruckten Seite anlehnt also buchähnlich ist. Die LCD-Anzeige ist ohne Beleuchtung nicht sinnvoll und verbraucht deutlich mehr Strom. Der Akku des Kindle Fire ist selbst bei ausgeschaltetem WLAN schon nach 11 Stunden am Ende, während man auf einem E-Ink-Kindle mit einer Akku-Ladung mehrere Wochen lesen kann.

Beide Tablets lassen ein Lesen in der prallen Sonne wegen ihres spiegelnden Displays nicht zu, die E-Ink-Modelle dagegen schon. Apples iPad Mini und Amazons Kindle Fire HD sind Multimedia-Tablets, die das Lesen von eBooks auch ermöglichen aber eher auf Filme und Musik ausgerichtet sind. Beide Tablets lassen sich nur mit etwas Mühe dazu überreden auch fremde Inhalte abzuspielen. Leichter geht das mit dem Apple Tablet. Der Fire HD lässt sich so einstellen, dass er die Installation von Programmen zulässt, die aus anderen Quellen stammen. Das Kindle Fire HD benutzt ein für Amazon angepasstes Android als Betriebssystem. Amazon selbst gibt erst gar keine normalen Android-Apps in seinen Store und verpflichtet sogar seine Käufer beim Einschalten des Gerätes zu einer Art Zwangsabo für eine 30-tägige Mitgliedschaft bei Amazon Prime und beim Amazon-Videoverleih Lovefilm.

Während die Prime-Mitgliedschaft automatisch nach 30 Tagen endet, muss die Lovefilm-Mitgliedschaft aktiv gekündigt werden. Versäumt man dies, so zahlt man nach den 30 Tagen Lovefilm 11,99 Euro im Monat…

George Orwell lässt grüßen

Auch sollte nicht unerwähnt bleiben, das Amazon den Internetverkehr mit protokollieren kann, wenn das “schnelle Laden” aktiviert ist. Die Amazon eigenen Server stellen dann die Verbindung zum Internet her. Amazon behält sich in seinen Nutzungsbedingungen ausdrücklich vor, das Leseverhalten der Nutzer ständig zu überwachen und auszuwerten. Diese Nutzung ist standardmäßig vorgesehen. Wer dies vermeiden will, sollte in den Einstellungen die Funktion »Seiten schneller laden« deaktivieren. Die Geschwindigkeit ändert sich dabei kaum.

Mit dem lediglich in den USA verkauftem, günstigen Kindle Fire von Amazon, schaffte der Konzern mit rund 3,9 Millionen verkauften Tablets im vierten Quartal 2011 den Sprung auf den zweiten Platz, gleich hinter Apple.

2011 nach Einführung der Kindle-4-Modelle veröffentlichte Amazon erstmals Verkaufszahlen: so seien zwischen Mitte November und Mitte Dezember 2011 wöchentlich über eine Million Kindle-Geräte abgesetzt worden (Kindle 3/Keyboard, Kindle 4 und Kindle Fire).

Das Kindle Fire ist derzeit das Android-Tablet mit dem größten Marktanteil; im Februar 2012 wurde der Marktanteil mit 54,4 % aller Tablets in den USA angegeben.

Seit der Einführung im Jahr 2010 hat Apple mehr als 100 Millionen iPads (vom iPad 1 bis zum iPad Mini) verkauft. Davon ca. 2.8 Mio nach Deutschland. Analysten sehen alleine nur für Deutschland einen iPad Bedarf von sagenhaften 4 Millionen Stück! Apple verkauft 40 Prozent seiner iPads in den USA, was ca. 34 Millionen Tablets entspricht. 38% der iPadbesitzer sind Frauen! Und ebenfalls 38% der iPadbesitzer nutzen das gute Stück länger als 2 Stunden am Tag.

Wer darüber nachdenkt, multimediale Textbooks (.ibook) fürs iPad zu veröffentlichen, sollte darüber nachdenken sein Werk auf englisch zu produzieren – allein wegen der 10 Fach höheren Reichweite!

Einen wesentlichen Teil der iPads verkauft Apple in Europa, wie comScore Data Mine berichtet. So wuchs in fünf europäischen Ländern (Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich) seit Februar 2011 der Anteil der iPad-Besitzer um 73,6 Prozent. Damit besaßen bis Ende Januar 11,4 Millionen Europäer ein Tablet von Apple. Die meisten iPad-Freunde kommen aus England: 2,8 Millionen Briten sind dem Bericht zufolge im Besitz eines Tablets mit iOS.

Quelle:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/202575/umfrage/besitz-und-kaufplaene-von-tablet-pcs-in-deutschland/

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/182958/umfrage/dauer-der-taeglichen-nutzung-von-tablets-in-den-usa/

Fazit

Der Kindle Fire HD ist quasi ein Schaufenster (oder besser: Verkaufsraum) für Amazoninhalte mit eingeschränkten Fähigkeiten. Wer bei Google Play bereits Androide-Apps gekauft hat, muss sie für den Kindle noch einmal kaufen, falls sie überhaupt erhältlich sind. Die Verarbeitungsqualität, das Display und der Preis gefallen, die Einschränkungen weniger. Selbst ein Ladegerät oder Kopfhörer muss man zusätzlich kaufen. Die Chancen für Kindle-Autoren ihre eBooks zu verkaufen, sind sehr gut: Das Marktforschungsinstitut Gartner erwartet, dass Amazon im Jahr 2012 insgesamt 18,4 Millionen Tablets absetzen wird.

Das IPad Mini gefällt wegen seiner Vielzahl an Apps, der Verarbeitungsqualität, dem stylischen Design, dem unzähligen Zubehörangebot und der handlichen Größe. Weniger Begeisterung ruft der Preis und das Display hervor, auf dem manche App-Schriften leicht ausgefranst aussehen, die Schriftgrösse ist aber bei den meisten Apps einstellbar.

Nun kann jeder für sich selbst entscheiden, welches Tablet unter dem diesjährigen Weihnachtsbaum liegen wird…

Frohe Weihnachten!

Sharing-is-loving

Euer Mathias

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