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Archiv

Kindle Bestseller

Amazon

Indesign wird zum unabhängigen APP-Entwicklungswerkzeug

Sie wollen am multimillionenschweren Appgeschäft partizipieren, können aber gar nicht programmieren? Kein Problem, vielleicht können Sie mit Adobe Indesign gestalten? Dann liegt Ihnen der Appmarkt 2014 schon zu Füßen.

Das liegt an zwei Neuigkeiten: 

1. Bei Amazon können Sie html5-Inhalte einreichen und zum App-Verkauf anbieten.

2. Die zweite Neuigkeit kommt von der grandiosen Firma Ajar Productions, die ihr famoses Indesign Plugin In5 in Version 2 nun dazu bringt genau diesen html5-Inhalt aus Indesign heraus zu exportieren.

Adobe Indesign selbst wird schon länger via DPS dazu benutzt Apps zu erstellen. Allerdings verlangt Adobe dafür richtig gutes Geld. Wer nicht an Adobes Lizenzmodell  gebunden beiben will, findet In In5 v2 ein flexibles Exportplugin, mit dem man selbst via Baker Framework zum einen Newsstand Apps für Ipad/Iphone erstellen (Voraussetzung Apple Developer Account 80€/Jahr und Xcode auf Mac) und ebenso Android Apps via Amazon verkauft (keine zusätzlichen Kosten, außer Indesign Plugin In5 einmalig ca. 169$).

Fazit:

Es war nie einfacher Android-Apps zu entwickeln und via Amazon zu verkaufen – ohne monatliche Kosten und Stückzahllimitierungen wie bei der Adobe DPS.

Ein ausführlicher Test des In5 v2-Plugins wird nach dessen Veröffentlichung in der neuen Zeitschrift “eBook-Insider-Magazin” folgen. Dann testen wir, welche Adobe Indesign CC-Animationsfeature das Plugin mit exportiert.

Wir dürfen uns auf ein aufregendes neues Jahr freuen mit neuen Entwicklungen rund um das Thema Self Publishing, die wir auch 2014 wieder kommentierend und erklärend begleiten werden.

Es bleibt spannend…

Allen Freunden und Lesern unseres Blogs ein frohes und gesegnetes Jahr 2014 und bleiben Sie uns gewogen!

sharing-is-loving

wünscht

Euer Mathias

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Neues von KDP Select zu Weihnachten

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

Weihnachtsbonus von 1,5 Millionen USD für KDP Select-Autoren!

KDP Select steuert dem globalen Fonds für die Weihnachtsfeiertage einen Bonus von 1,5 Millionen USD bei.

Dieser Bonus wird zusätzlich zum regulären Monatsfonds während der drei Monate von Dezember 2012 bis Februar 2013 ausgezahlt. Der reguläre Monatsfonds beläuft sich im Dezember auf 700.000 USD, zuzüglich des Dezemberanteils aus dem 1,5-Millionen-USD-Weihnachtsbonus in Höhe von 700.000 USD. Damit wird der verfügbare Betrag im Dezember auf 1,4 Millionen USD verdoppelt. Der verbleibende Anteil des 1,5-Millionen-USD-Bonus wird dem regulären Fonds im Januar und Februar gutgeschrieben.

Im Oktober haben KDP Select-Autoren für jede Buchausleihe durchschnittlich 1,90 USD verdient (auch wenn der Preis des eBooks nur 99 Cent ist)!

Sie erhalten jedes Mal, wenn Ihr Buch in der Kindle-Leihbücherei von Amazon.com, Amazon.co.uk, Amazon.de und Amazon.fr ausgeliehen wird, einen Anteil aus dem globalen Gesamtfonds. Außerdem können Sie weltweit mehr Leser erreichen als je zuvor, denn zu diesem Weihnachtsfest werden Millionen neuer Kindle-Geräte ausgeliefert.

KDP ist nun in Brasilien, Kanada und Japan verfügbar

Wir freuen uns darauf, Autoren dabei zu unterstützen, ihre Bücher in ihrem Heimatland und ihrer Muttersprache zu veröffentlichen. KDP-Autoren erreichen Leser direkt über Amazon.com.br, Amazon.ca und Amazon.co.jp, und sie können ihre Bücher mit KDP in den neuen Kindle-Shops zum Verkauf anbieten.

Erhöhen Sie die Reichweite – bieten Sie Ihre Bücher in einer der von KDP unterstützen Sprachen in mehr als 175 Ländern weltweit und in allen weltweiten Kindle-Shops an.

Verdienen Sie bis zu 70% an Tantiemen – Sie sind berechtigt, für Buchverkäufe in Kanada bis zu 70 % Tantiemen zu verdienen, und nur, wenn Sie Ihre Titel in KDP Select für Brasilien und Japan registrieren.

Flexiblere Preise – passen Sie den Listenpreis Ihres Buchs in diesen neuen Märkten an.

Bereiten Sie Ihre Bücher für die Weihnachtsfeiertage vor!

Die Weihnachtsfeiertage stehen fast vor der Tür. Das bedeutet, dass in den verbleibenden Wochen Millionen von Kindle-Geräten ausgeliefert werden. Mit nur wenigen leichten Schritten stellen Sie sicher, dass Ihre Bücher bereit sind für all diese neuen Leser, die auf der Suche nach Büchern sind.

1. Veröffentlichen Sie als erstes Ihr Buch!

2. Das Buch muss redigiert, lektoriert und korrekt formatiert sein.

3. Laden Sie einen überzeugenden Einband hoch und

4. verfassen Sie eine treffende Buchbeschreibung.

5. Treten Sie nach dem Veröffentlichen Ihres Buchs Author Central bei und richten Sie Ihr Profil ein, um sich Ihren Lesern vorzustellen.

6. Bewerben Sie dann Ihr Buch online über soziale Netze, eine Webseite für Ihr Buch, Foren und andere Communities.

Nicht vergessen, Ihr Buch kann mit Kindle Fire, Kindle Cloud Reader, und Kindle-Apps in Farbe abgebildet und gelesen werden.

Quelle: Amazon

 

Sharing-is-loving

Euer Mathias

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Das Ende der Buchpreisbindung?

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

Amazon stritt gerichtlich vor der EU- Kommission über die Frage, wer die Preise für die elektronischen Bücher (eBooks) festlegt – Verlage oder Händler.

Hintergrund:

Apple hatte mit verschiedenen Verlagen vereinbart, dass andere Händler den Preis der eBooks im iTunes Store nicht unterbieten dürfen.

Jeff Bezos (Chef von Amazon) wollte dieses “Verbot” eines Preiswettbewerbs nicht hinnehmen, weil es zum Nachteil der Verbraucher wäre (und natürlich auch zum Nachteil von Amazon…)

Die EU -Kommission hat Bezos jetzt offenbar Recht gegeben, so dass Amazon die nächsten 2 Jahre die eBooks billiger anbieten darf als Apple. Die Entscheidung wird wohl demnächst verkündet und könnte das Ende der Buchpreisbindung auch auf dem deutschen Markt bedeuten. Die Abschaffung der “Apple-Preis-Diktatur” wurde auf zunächst zwei Jahre festgelegt.

Da Apple auch ein Verkauf von multimedialen Textbooks produziert mit iBooks Author exklusiv auf den iTunes Store beschränkt hat, bedeutet dies erst einmal für diese Art von eBooks keine Konsequenzen. Allerdings können jetzt alle anderen eBooks (im ePub-Format) im iTunes Store einen höheren Preis haben als bei Amazon (dort im .mobi-Format) oder bei diversen eBook-Aggregatoren ( smashwords usw)!

Das verspricht rosige Zeiten (individuelle Preise abgestimmt auf jeden einzelnen Marktplatz) für Selbstverleger! Was das Urteil aber genau für die Selbstverleger bedeutet, ist noch nicht abzusehen…

Nachtrag

Ich habe zu diesem Thema am 20.12. eine mail von Apple mit diesem Hinweis erhalten:

Zitatanfang

Apple hereby notifies you that, until December 18, 2017, with respect to any book sold in the European Economic Area (EEA), Apple will no longer apply nor enforce any retail price parity (also known as retail price MFN) provisions in your eBook Distribution Agreement (e.g. Section 5(b) of the Agreement). The change is being made pursuant to a settlement between Apple and the European Commission to resolve case number 49847. The European Commission investigation of Apple’s eBook business is now closed. The European Commission has signaled that it will not challenge any other term of our ebook distribution agreements. Thus, the eBook Distribution Agreement remains in effect and is not otherwise changed in any way.

At this time, the EEA is constituted of the following countries: Austria, Belgium, Bulgaria, Cyprus, Czech Republic, Denmark, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Ireland, Italy, Latvia, Liechtenstein, Lithuania, Luxembourg, Malta, Netherlands, Norway, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Slovenia, Spain, Sweden, and the United Kingdom. For the purposes of this notification, the European Economic Area also includes any countries that may be added to the EEA in the future. eBooks sold into territories outside of the EEA are not affected by this notice.

Zitatende

Ging wohl doch alles schneller als gedacht und gilt nur für eBooks, die in der EU-Zone bis 18.12.2017 angeboten werden – also nicht für eBooks im US-Markt!

Sharing-is-loving

Euer Mathias

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Leser werden Autoren


Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

 

Topseller ebooks präsentiert:

Die Weihnachtsgeschichten der Amazon-Leser 2012

Dieses eBook ist irgendwie wie ein Überraschungsei: man weiß nicht genau was drin sein könnte – bis auf die erste Geschichte, die liefert die Literaturpreisträgerin Ingeborg Drews und irgendwie auch der selige Herr Ringelnatz.

Und das Mitmach-ebook lebt nur durch Sie liebe Amazon Kindle-Leser! Es hat nach jedem Update mehr Seiten Umfang
und wächst um immer bunter und interessanter zu werden…

Seitenwechsel

Machen Sie mit und kommen Sie auf die andere Seite, vom passiven Leser zum aktiven Autoren – ganz einfach mit diesem eBook!

Nur eins kann man mit Bestimmtheit sagen: Alle Geschichten sind von Amazon-Lesern selbst geschrieben und jeder kann mitmachen und seine eigene Anekdote, Kurzgeschichte oder was immer ihm zum Thema Weihnachten einfällt, veröffentlichen.

Selbst Rezepte zu afrikanischen Weihnachtsplätzchen sind ebenso willkommen, wie die etwas andere „Weihnachtsgeschichte“ aus Kasachstan oder Finnland.

Das „Fest der Liebe“ liefert, wie wir wissen, für Familien ein erhöhtes Konfliktpotential und ich will auch unkonventionellen Geschichten zum Beispiel mit diesem Thema ein Podium geben. Ihre Geschichte muss
nicht zwangsläufig „Friede, Freude, Eierkuchen“ sein! Schließlich sind die Amazonleser multikulturell und an anderen Weihnachtskulturen und -gebräuchen interessiert.

Am Buchende ist der Link an den die Kurzgeschichten (max. 15 Seiten), Gedichte, Rezepte, Zeichnungen, Fotos usw. eingesendet werden. Diese werden dann von mir lektoriert, freigegeben und unter dem Einsende- Namen oder auf Wunsch auch anonym veröffentlicht.

Nach dem Update über den Amazon-Shop stehen diese Geschichten dann allen zur Verfügung, die dieses Buch kaufen oder bereits gekauft haben. Die Update-Funktion auf die neue Buchversion ist kostenlos!

Ist doch ein tolles Weihnachtsgeschenk, wenn in dem von Ihnen verschenkten eBook ein persönlich verfasstes Weihnachtsgedicht für die Liebste (den Liebsten) zu Hause steckt! Und Ihr Name steht als Autor darunter! Vielleicht packen Sie das ganze noch auf einen Kindle-eReader und schon ist das edle Geschenk vollständig…

Also los jetzt und machen Sie dieses eBook durch Ihre Teilnahme einzigartig:

1. eBook mit einem Klick bei Amazon kaufen (nur 2,99 €).

2. den Link hinten im eBook anklicken und die persönlich verfasste Weihnachtsgeschichte (Rezept, Gedicht oder
Ähnliches zum Thema Weihnachten) per mail einsenden (den Sicherheitscode als Betreff angeben).

3. alles andere erledige ich für Sie.

4. beim nächsten Update erhalten Sie eine Nachricht von Amazon, das eine neue Version des Buches vorhanden ist, die Sie kostenlos herunterladen können und schon stehen Sie als Autor in einem Amazon-eBook!

5. wenn Sie zu den 24 schnellsten Einsendern zählen, gehört mit etwas Glück bald ein neuer Kindle Ihnen

Nutzen Sie jetzt Ihren Einstieg in die Autorenzukunft…
Ich bin super gespannt auf die Einsendungen aus denen ein feines Weihnachtsgeschenk wird (bis spätestens zum 31.12.2012, 24h – danach ist das eBook komplett und wird nicht weiter verändert)!

Bitte beachten:

Das erste Update erfolgt am 12.11.2012, das nächste wegen Abwesenheit erst wieder am 12.12.2012, danach dann im 4-Tagesrhytmus bis Weihnachten.

Unter den schnellsten 24 Einsendungen wird ein Kindle eReader verlost!

Übrigens brauchen Sie (bzw. der Beschenkte) nicht unbedingt einen Kindle eReader obwohl dies das ideale Geschenk wäre und sie auch noch die Chance bei der Verlosung haben!

Amazon hat für alle gängigen Computersysteme (Mac, Win), Tablets (iOS, Android) und Smartphones die kostenlose Lesesoftware parat!

Viel Glück und Spaß beim Schreiben!

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„Das Bestseller-Experiment“

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

In Deutschland spricht man nicht über Geld oder Einnahmen.

Das möchte ich ändern.

Es wird über Einnahmen viel spekuliert aber Genaues weiß man nicht.

Auf meinem Blog werde ich regelmäßig meine eBook-Verkaufszahlen veröffentlichen, so wie dies auch Wolfgang Tischer auf seinem Blog literaturcafe.de tut.

Nur durch eine gewisse Transparenz lässt sich zeigen, wie die deutschen Verkaufszahlen auf meine Optimierungen reagieren und lässt sich überprüfen, ob die eingesetzten Tools auch mit den richtigen Zahlen arbeiten. Schließlich wollen Sie auch überprüfen, ob meine klugen Tipps  auch stimmen.

Einfach ein eBook zu schreiben, es bei Amazon hineinzustellen und zu hoffen, dass nun Millionen Leser einem dieses aus der Hand reißen, ist eine (zugegeben) schöne Illusion. So funktioniert es aber nicht, das kann ich bestätigen. Ich habe nämlich genau das getan vor einiger Zeit (März 2010). Keine Werbung – kein Trommeln, nichts.

Das Buch heißt „Mit Microstock zum Millionär – das Erfolgsgeheimnis des Microstock-Fotografen Yuri Arcurs“. Der recht reißerische Titel ist etwas irreführend aber der Däne Yuri Arcurs ist mit seinen Microstock-Fotos zum mehrfachen Millionär geworden. Er verkauft über 1 Mio Fotos pro Jahr das sind ca. 2.000 täglich und bezeichnet sich selbst als den erfolgreichsten Microstock-Fotografen der Welt. Das Buch beschreibt, wie man diesen Erfolg nachahmen kann und dabei eine eigene Marke kreiert. Ich habe das eBook  zum Austesten unter Pseudonym veröffentlicht (Hans Werscht und Sophie Mama).

Viele Autoren sind sehr sensibel wenn es um Kritik an ihrem „Baby“ (Buch) geht.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass kein Buch nur über positive Bewertungen verfügt. Es wird immer Meinungen dagegen geben und es wird immer Menschen geben, die Ihr Werk schlecht reden – aus den verschiedensten Gründen (u.a. Missgunst und Neid).

Tipp:

Stehen Sie mit Ihrem realen Namen für Ihr „Baby“ ein. Nur so zeigen Sie, dass wenigstens Sie als Produzent hinter dem Buch stehen und können es gegen mögliche Kritik beschützen. Wenn Sie ein Bild von sich in das Buch oder auf das Cover packen, sehen die Menschen das Buch mit anderen Augen und haben Vertrauen.

Auf Amazon Kindle wird und wurde eine ganze Menge Schrott verkauft, so dass viele Konsumenten vorsichtig geworden sind. Schaffen Sie sich ein dickes Fell an und nehmen Sie nicht jede schlechte Bewertung persönlich!

Mein Buch war als Paperback  layoutet und über 100 Seiten stark. Für Amazons Kindle zu lang, so beschloss ich zwei Teile daraus zu machen und das Cover zu ändern, um es gegen die PDF-Version abzugrenzen. Ein PDF hat ein starres Layout während die mobilen Versionen des eBooks (.mobi/ .epub usw) den Textfluss dynamisch an die Einstellungen (Schriftart- und größe) des jeweiligen Anzeigegerät (eReader) anpassen.

 

 

Ich habe bis heute 37 Exemplare des eBooks auf Amazon verkauft. Beide Teile zusammen!

Ich werde ein Experiment wagen – sozusagen das „Bestseller-Experiment“. Es geht nämlich darum, meine Bücher, die verkaufsmäßig so dahindümpeln zu Bestsellern zu machen.

 

Immerhin habe ich bei Amazon mit Teil 1 von „Mit Microstock zum Millionär – das Erfolgsgeheimnis des Microstock-Fotografen Yuri Arcurs“ den globalen Bestseller-Rang: #68.674 der Bezahlt-Books und im Kindle-Shop  bin ich Nr. 92 in der Kategorie „Kindle-Shop > eBooks > Film, Kunst & Kultur > Fotografie

Bei Teil 2 von „Mit Microstock zum Millionär – das Erfolgsgeheimnis des Microstock-Fotografen Yuri Arcurs“ ist es der globale Verkaufsrang #46.179 der Bezahlt-Books und im Kindle-Shop Nr. 74  in der Kategorie „Kindle-Shop > eBooks > Film, Kunst & Kultur > Fotografie

 

Das hört sich doch gar nicht so schlecht an (wenn man bedenkt, dass es noch keine einzige Bewertung gibt und Amazon jeden Tag durchschnittlich 60.000 eBooks weltweit verkauft)!

Allzu viel Konkurrenz im Fotostock-Sektor gibt es nicht. Also ideale Voraussetzungen, meine neu gewonnenen Optimierungskenntnisse auszutesten und meine eBooks in die Top10 zu katapultieren. Wir werden sehen… Aber Moment mal, Sophie und Hans sind ja bereits zweifache Top 100- Bestseller Autoren in der Kategorie Fotografie! Und trotzdem haben Sie nur 37 Verkäufe – wie geht das?

Wie man an dem erotischen Umfeld erkennen kann, in dem die zwei Bücher sich einreihen, geht es hier sehr „schlüpfrig“ zu. Eingeklemmt zwischen „Monstertitten“ und „Erotik pur“ scheint es für beide Titel kein Entrinnen zu geben aus der Mittelmäßigkeit der Top 100. Vielleicht hilft die Einordnung in eine neue Kategorie?


Es gibt da einige Stellschrauben zu drehen und ich werde mit ihnen zusammen auszuprobieren, welche Tipps funktionieren und welche nicht: Cover, Titel, Beschreibung, Bewertung, Autorenseite usw. Es heißt also testen, testen, testen…

Aber wie schon angedeutet, funktioniert es nicht, das man ein Buch schreibt und hofft, viele kaufen es.

Anders herum wird ein Schuh draus:

Wenn man vorher recherchiert, wie viele Leser es für ein bestimmtes Thema geben wird, kann man genau diese Zielgruppe mit seinem Buch „bedienen“.

Ich sehe jetzt schon wie verschiedene Autoren bei den letzten Zeilen ihre Nase rümpfen. Ich soll für eine Zielgruppe schreiben zu einem Thema in das ich mich erst noch als Experte beweisen muss – nur des schnöden Mammons wegen? Aber ich will nur über das schreiben, was mir Spaß macht!

Ja, das ist ihr gutes Recht und wenn Sie bei dem Standpunkt bleiben, kaufen Ihre Mutter, Ihr Vater und vielleicht Ihre Geschwister ein Exemplar Ihres eBooks. Davon leben können Sie aber nicht. Und genau darum geht es hier in diesem Blog. So viele eBooks verkaufen, dass man davon leben kann.

Vielleicht werde ich später auch auf die Feinheiten des Schreibens bzw. Geschichtenerzählens an sich eingehen, wie man Outlines macht und Charaktere entwirft, die authentisch sind. Aber erst kommt die finanzielle Freiheit – dann die Publizistische. Also ran an den Speck!

Das aller Beste wäre, Sie hätten bereits eine große Fangemeinde oder community wie das heute so schön heißt, dann hätten sie bereits Ihre Zielgruppe und müssten diese nur noch fragen, was die denn so von Ihnen wünschen. Dann geben Sie Ihnen das gegen Bezahlung und – herzlichen Glückwunsch fortan sind Sie finanziell unabhängig und können Ihr Buch über das Thema „Münzen aus den Weltkriegsjahren“ schreiben. Die wenigsten dürften bereits über eine eigene Fangemeinde verfügen und deshalb kommt social media ins Spiel – aber davon in einem späteren Artikel.

Wie kommt man an ein Buch-Thema, das sehr viele Menschen interessiert? Die Antwort ist verblüffend einfach: recherchieren und zuhören!

Dabei denkt man sofort an Google und diverse Keywordtools und macht dabei bereits den ersten Gedankenfehler: Wonach die Leute auf Google suchen, ist nur ein Indiz für ein möglicherweise schreibenswertes Thema aber kein Beweis. Dazu kommt, dass Google Ihnen die meisten Suchanfragen vorenthält, wenn Sie ihren Chrome-Browser lokal auf ihren Wohnort eingestellt haben.

Besser ist es dort zu recherchieren, wo Literatur massenhaft verkauft wird z.B. im Amazon Kindle Shop. Auch in die Magazin-Kategorie lohnt sich ein Blick, hier werden neue Themen oft ausprobiert, die bereits große Erfolgsaussichten haben. Im Blog von Amazon werden immer wieder die Deals des Tages vorgestellt- eBooks, die im Preis herunter gesetzt wurden, was darauf hindeutet, das sie sich schlecht verkaufen!

Tipp:

Sehen Sie sich die Bestsellerliste Top 10 an und verbringen Sie mal einen ganzen Tag in den verschiedenen Kategorien des Kindle Shops. Schauen Sie auf die Cover (Bilder, Titel, Preise, Bewertungen, Likes?) und geben Sie mal Themen-Stichwörter in die Suchfunktion ein. So werden Sie ein Gespür dafür bekommen, mit welchen Themen Geld verdient wird. Jetzt sollten Sie im nächsten Schritt recherchieren, wie groß die Konkurrenz ist und sich vielleicht mal ein eBook der Konkurrenz zu Ihrem Thema kaufen.

Und hier gleich der nächste Hinweis.

Tipp:

Sie benötigen zum Kaufen und Lesen eines eBooks kein Kindle-eBook-Lesegerät. Amazon verschenkt eine Lesesoftware für Ipad, Mac und PC, mit der Sie genau das tun können. Sie müssen sich nur einen Amazon-Account anlegen (mit Kreditkarte) und ihre Daten eingeben, dann kann der Lesespaß auch schon beginnen. Viele eBooks gibt’s sogar gratis! Es gib auch einen Kindle Cloud Reader, mit dem Sie Ihre Kindle eBooks direkt in Ihrem Browser lesen können (Safari, Chrome) und Apps für Tabletts und Smartphones mit anderen Betriebssystemen.

Denken Sie daran, wenn Sie in den Top10 sind (also auf der ersten Seite der Amazonsuche), dann werden Sie von den Lesern gefunden und müssen nicht die Leser finden…

Ich werde das „Bestseller-Experiment“ folgendermaßen durchführen:

  1. Werde ich mein bereits bestehendes eBook auf Amazon Stück für Stück optimieren um in die Top 10 zu gelangen
  1. Werde ich ein neues eBook produzieren, für das ich vorher einen Käufermarkt recherchiert habe.
  2. Dieses Buch werde ich auf Englisch übersetzen lassen und in den englischsprachigen Raum verkaufen und ebenfalls optimieren (Der Markt ist einfach größer)

Und Sie lasse ich dabei über meine Schulter schauen. Die spannende Frage, wer schafft es eher in die Top 10 – Variante 1 oder 2?

Tipp:

Dies ist ein Experiment, normalerweise ist es schon ein weiterer Fehler seine Energie auf mehrere Projekte zu verteilen und nicht seine ganze Kraft in ein einziges Projekt zu stecken.

Also machen Sie Ihre Schublade mit den vielen Ideen auf und wählen Sie eine aus, die Sie dann realisieren und fangen Sie an – jetzt – noch in diesem Augenblick.

Erfolg kommt von T U N!

Nächste Woche geht es dann an die Basics.

Blühender Garten

©smartpix.eu

Wenn Sie einen Garten anlegen möchten, müssen Sie auch wissen, zu welcher Zeit die Sonne wohin scheint und welche Maße der Garten hat. Sie müssen eine Ahnung haben, welchen Boden sie haben und was dort wachsen wird.  Nur so können Sie zielgerichtet und erfolgreich die Pflanzen auf die Fläche verteilen, die Sie wachsen sehen möchten. Sie müssen wissen, welche Werkzeuge sie benötigen und ob Sie die vernünftig bedienen können. Wie viel Wasser die Pflanzen benötigen usw. – genau so oder so ähnlich ist es mit dem Verkauf von eBooks auch.

Lassen Sie die Sonne in Ihr Herz scheinen. Schauen Sie nächste Woche wieder rein!

Ich würde mich freuen.

sharing-is-loving

Euer Mathias

 

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Die „jeder kann Autor werden“ – Revolution!

Businessplan

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

Zitat:

“Kindle Direct Publishing ermutigt ernsthafte Autoren den Leser zu erreichen, Anhänger zu gewinnen, sich den Lebensunterhalt damit zu verdienen und dies unter den eigenen Bedingungen zu tun. ” Jeff Bezos (Amazon)

Als ehemaliger Werbetexter und Autor von Fachartikeln wollte ich mich mit einer Idee und dem Gründungszuschuß des Arbeitsamtes eigentlich nur mal eben selbständig machen.

Der Gründungszuschuß von 300€ für 6 Monate zusätzlich zum ALG1-Anspruch (der mit verrechnet wird, also nicht etwa übrig bleibt) wird für die “soziale” Absicherung geleistet, wenn der Gründer in den ersten 6 Monaten nicht allein von den Einnahmen leben kann. Dies sollte in den meisten Fällen einer Neugründung im Kleingründungsbereich zutreffen so auch bei mir.

Letztendlich ist das das vom Arbeitsamt gesparte Geld, was sie in diesen 6 Monaten nicht für meine Krankenversicherung im Falle von ALG1 einzahlen müssen ;_) nur eben als “Gründerzuschuß” schön verpackt mit rotem Schleifchen drum herum. Was sind wir blöd und denken wir kriegen etwas geschenkt von Vater Staat. Weit gefehlt, denn von diesem Deal haben beide Seiten etwas – das Arbeitsamt auf lange Sicht sicher etwas mehr.

Meine Idee bestand kurz gesagt darin, Ebooks zu schreiben und über den Amazon Kindlestore in Eigenregie zu verkaufen.

Ich verfasste also einen fundierten Businessplan mit Marketingkonzept, Inhaltsverzeichnis und buntem Cover (ganz wichtig) und alles Weitere um den Gründungszuschuss beantragen zu können. Die Fachkundige Stellungnahme fiel auch in allen Punkten positiv aus, nur hatte der Gutachter in den erweiterten Hinweisen mit seinem Misstrauen gegenüber den neuen Medien durchblicken lassen, dass diese Kleingründung ein gewisses Risiko darstelle.

Ja welcher Geschäftsbereich ist denn heutzutage risikolos und gleichzeitig finanziell attraktiv? Jeder Unternehmer weiß, dass sich diese beiden Eigenschaften gegenseitig ausschließen und Märkte dynamisch sind und nicht starr.

Nachdem mich zuvor das Arbeitsamt in eine Zwangsmaßnahme (Integrationskurs) einweisen wollte, die ich (nachweislich) mindestens schon einmal belegt hatte und aus diesem und fünf weiteren Gründen nicht antreten wollte, wurde es mit den 150 Tagen ALG1-Restanspruch schon äußerst knapp. Es lagen nachweisliche Verstöße gegen den Datenschutz vor, was ich dem Datenschutzbeauftragten des Landes mitteilte. Das Arbeitsamt sperrte mir daraufhin drei Wochen das Geld, was natürlich zu einer Klage meinerseits vor dem Sozialgericht führte.

Ich muss dazu sagen, dass ich schon einmal vor 6 Jahren aus HartzVI heraus eine Gründung machte, die sich aber als nicht praktikabel und noch weniger profitabel erwies und durch eine Festanstellung beendet wurde.

Immerhin hatte ich schon einmal erfolgreich einen Existenzgründerkurs belegt und alle psychologischen Tests absolviert, die damals Voraussetzung waren. Für die bevorstehende Neugründung hatte ich mich aber dazu durchgerungen den FDUP-Test noch einmal zu machen, da er sich scheinbar seitdem ersten Test geändert hatte. Dieser wissenschaftliche Test fragt die Unternehmereigenschaften des Gründers in ca. 100 Fragen ab. Das Testergebnis habe ich bis heute nicht bekommen. Also gehe ich mal davon aus, dass ich diesen Test bestanden habe.

Die Voraussetzungen waren also allesamt für einen positiven Bescheid gegeben. Nur das Arbeitsamt war mir scheinbar noch böse wegen des Datenschutzbeauftragten, den sie nun am Halse hatten, also gab es eine Absage zum Gründungszuschuss. Ich höre meine Leser schon rufen: Ja, wie naiv ist er denn, zu glauben, das es für seine „Wehrhaftgkeit keine Retourkutsche geben könnte. Nun ja, selbst als Revoluzzer glaube ich zuerst einmal an das Gute im Menschen und an die Gerechtigkeit unserer Gesetze.

Das Arbeitsamt hatte natürlich „arge“ Probleme Gründe für die Ablehnung zu finden. Und so waren es dann auch die dünnen Hinweise des Gutachters und der inzwischen fehlende ALG1-Restanspruch von 150 Tagen (den das Amt selbst verschuldet hatte), die dafür herhalten mussten. Ach so und meine fehlende Eignung für die Erstellung von eBooks. -> Im Businessplan steht ein Link auf meine Website auf der zwei Bücher von mir auf Amazon angeboten werden.

Dass das von mir gewählte Geschäftsmodell funktioniert, macht die Neuseeländerin Amanda Hocking sehr eindrucksvoll deutlich. Sie schreibt Fortsetzungskurzgeschichten rund um Vampire (99 cent) und ist bereits (mehrfache ?) Millionärin damit geworden.

Na ja, das Sozialgericht hat ja sowieso nichts zu tun also hagelte es prompt die zweite Klage. Die haben mich inzwischen so lieb, dass Sie mich offenbar immer wieder gerne vor dem Sozialgericht wiedersehen möchten.

Zwischenzeitlich hatte ich mich bei der KSK (Künstlersozialkasse) angemeldet, Software bestellt und und und….

Jetzt bin ich durch die zwei Prozesse erst einmal lahmgelegt. Denn wenn ich jetzt anfange zu arbeiten, dann verliere ich meinen Anspruch auf ALG1.

Mich ohne Gründungszuschuss einfach selbständig zu machen, wäre Harakiri, weil in den ersten Monaten wenig bis gar kein Einkommen reinkommen würde. Das hat auch der misstrauische Gutachter erkannt. Amazon schüttet erst ab einem gewissen Betrag die Tantiemen aus solange werden die gesammelt (bis zu drei Monate).

Also bleibt mir nur das Revoluzzer-Bloggen (ohne Gewinnabsicht), was ich hiermit praktiziere. Ich möchte das Beste aus meiner Lage machen, deshalb schreibe ich jetzt über meine Experimente zum Thema Geld verdienen mit Ebooks in Deutschland.

Ich habe jetzt fast ein Jahr lang zu dem Thema recherchiert und viele englische Tools und Tutorials angeschaut und durchgearbeitet. Es gibt einige selbsternannte Gurus, die scheinbar den heiligen Gral gefunden haben und viele Trittbrettfahrer, die gar nichts Eigenes zu sagen haben- eben wie in jedem anderen Markt auch.

Vieles auf diesem Markt ist Schrott und nicht eine Sekunde wert gelesen zu werden, anderes ist sehr interessant und manchmal findet man auch echte Goldstücke (die teilweise genau diesen Goldpreis kosten). Wer kann schon 2000$ ausgeben für einen englischen Kurs mit drei PDF und 7 DVDs? Nun auch ich habe diesen Preis nicht gezahlt aber als Journalist und Betreiber von topseller-ebooks.com habe ich viele review-copies bekommen, das sind Rezensionsexemplare zum Besprechen auf meinem Blog.

Durch diese „gute Tat“ der Produzenten ist es mir möglich, mein Wissen mit Euch zu teilen. Ich will hier stellvertretend Oli Hille den Bestsellerautor aus Neuseeland, James J.Jones, Mark Joyner, Jeff Walker und viele andere nennen.

Allerdings ist Deutschland im ebook-Markt ein “Entwicklungsland” verglichen mit den USA und anderen Schwergewichten des Marktes. Der US-Markt wird zu 65%-70% von Amazon beherrscht, den Rest teilen sich Apple, Barnes und Noble, Google und andere. Auch hat die USA ein Copyright, das nur schwer mit unserem Urheberrecht vergleichbar ist. Deshalb können diese Konzepte nicht 1:1 aus den USA übernommen werden. Hier muss also außer dem Hang zum deutschen Rechtsverständnis auch der gesunde Menschenverstand eingeschaltet werden und jeder für sich entscheiden, ob er diesen oder jenen Weg gehen will.

Ich habe die Anmeldeprozeduren von Apple iBookstore bis Amazon selbst durchexerziert und weiß, wovon ich rede.

Wenn man alles richtig gemacht hat, öffnet sich die Tür zum weltweiten Verkaufsparadies (wie im Bild zu sehen)!

 

Wenn man alles richtig gemacht hat, öffnet sich die Tür zum weltweiten Verkaufsparadies!

Ich zeige Euch genau, was ihr benötigt, um an der größten Umwälzung unserer Gesellschaft teilzuhaben. Jeder kann Autor werden und seine Bücher ohne Verlag verkaufen. Das ist eine große Revolution, die da stattfindet und wie lange habe ich darauf gewartet, meine eigenen Bücher von Euch gelesen zu sehen… Vergleichbar ist dies in etwa mit Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks, der den Zugang zu Büchern für alle ermöglichte.

Auch ich hatte vor Jahren meine Manuskripte an viele Verlage geschickt und ebenso viele Absagen erhalten, zusätzlich gab es dann auch noch die Angebote al lá „für 6.500 DM verlegen wir Ihr grandioses Buch und machen Sie zum Star!“

Diese Ausbeuter-Verlage wurden von Amazon, Apple und Co niedergemacht. Hurra auf die Revolution, diese Geier braucht niemand! Wir nehmen jetzt unser Schicksal selbst in die Hand und lassen uns auch vom Arbeitsverhinderungssamt nicht abhalten, unsere Gedanken der Welt mitzuteilen…

Aber trotz aller Euphorie stehen doch ein paar Hindernisse auf dem steinigen Weg zum großen Ruhm, die da z.B. “Finanzamt“ und „Urheberrecht“ heißen. Näheres dazu und zu den Voraussetzungen beim großen Goldrausch mit schürfen zu dürfen, gibt es in den nächsten Artikeln.

Es ist wie vorher schon bei der App-Entwicklung eine besondere Atmosphäre spürbar- ein Aufbruch in eine neue Zeit. Alles ist möglich und wie viel leichter ist es ein eBuch zu schreiben als eine App zu programmieren? Nun in Wirklichkeit wachsen dank HTML5 beide Welten ganz eng zusammen –  aber das ist eine andere Geschichte, die zu einem späteren Zeitpunkt erzahlt wird.

Apple verschenkt eine Publishing-Software, die es in verschiedenen Bereichen durchaus mit Adobes Indesign CS6 oder Quark Xpress 9.3 aufnehmen kann. Mit Apples iBooks Author ist es intuitiv möglich interaktive (mit Multimedia -Inhalten ergänzte) Lehr-Bücher direkt auf das IPad zu veröffentlichen.

In Deutschland sind längst nicht alle Nischen so stark besetzt wie im englischsprachigen Markt. Dennoch ist eine Übersetzung ins englische ihres deutschen ebooks eine lohnenswerte Überlegung- warum erkläre ich später.

Was ich an dieser Stelle veröffentliche, gibt es im ganzen deutschsprachigen Raum nicht zu lesen. Viele der Infos habe ich mühsam aus dem Englischen übersetzt, mir in teilweise abenteuerlichen  englischen Youtube -Tutorials angeeignet oder im Selbstversuch langwierig ausprobiert. Als ich anfing, wünschte ich schon alles zu wissen, was ich heute weiß oder wenigstens alle Infos an einem einzigen punkt zu finden. Das hätte mir einige Fehlschläge erspart. Aber aus Fehlern lernt man ja.

Dieser Blog soll aber keine “one man show” werden, also an alle da draußen, die ähnliche oder auch ganz andere Erfahrungen mit dem Verkauf von ebooks in Deutschland gemacht haben, seien aufgerufen, ihre Worte kund zu tun. Nur Mut!

Und wer immer up to date bleiben will, sollte sich in den email-Verteiler eintragen… darüber warten auch noch einige Goodies auf Euch… Lasst Euch überraschen!

In diesem Sinne:
“sharing-is-loving”

Euer Mathias

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