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STORYSELLER – WIE AMAZON DEN BUCHMARKT AUFMISCHT

Empfehlenswert:

Wer die interessante Dokumentation über das selfpublishing von Brigitte Kleine am 16.4. auf ARTE verpasst hat, kann entweder bis zur Wiederholung am 3.5. um 2.20h warten oder online schauen.

STORYSELLER – WIE AMAZON DEN BUCHMARKT AUFMISCHT

“Amazon, das größte Online-Kaufhaus der Welt, hat unlängst mit einem Skandal um Leiharbeiter und fragliche Steuerpraktiken für Schlagzeilen gesorgt. Der Konzern begnügt sich nicht mehr
damit, Bücher übers Internet zu verkaufen. Das von Jeff Bezos gegründete Unternehmen verlegt inzwischen selbst welche und greift mit seiner Self-Publishing-Plattform das alte System der
Autoren, Verlage und Buchhändler an.”

Dokumentation von Brigitte Kleine (Deutschland 2013, hr, 53 Min.)

STORYSELLER - WIE AMAZON DEN BUCHMARKT AUFMISCHT

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Indesign wird zum unabhängigen APP-Entwicklungswerkzeug

Sie wollen am multimillionenschweren Appgeschäft partizipieren, können aber gar nicht programmieren? Kein Problem, vielleicht können Sie mit Adobe Indesign gestalten? Dann liegt Ihnen der Appmarkt 2014 schon zu Füßen.

Das liegt an zwei Neuigkeiten: 

1. Bei Amazon können Sie html5-Inhalte einreichen und zum App-Verkauf anbieten.

2. Die zweite Neuigkeit kommt von der grandiosen Firma Ajar Productions, die ihr famoses Indesign Plugin In5 in Version 2 nun dazu bringt genau diesen html5-Inhalt aus Indesign heraus zu exportieren.

Adobe Indesign selbst wird schon länger via DPS dazu benutzt Apps zu erstellen. Allerdings verlangt Adobe dafür richtig gutes Geld. Wer nicht an Adobes Lizenzmodell  gebunden beiben will, findet In In5 v2 ein flexibles Exportplugin, mit dem man selbst via Baker Framework zum einen Newsstand Apps für Ipad/Iphone erstellen (Voraussetzung Apple Developer Account 80€/Jahr und Xcode auf Mac) und ebenso Android Apps via Amazon verkauft (keine zusätzlichen Kosten, außer Indesign Plugin In5 einmalig ca. 169$).

Fazit:

Es war nie einfacher Android-Apps zu entwickeln und via Amazon zu verkaufen – ohne monatliche Kosten und Stückzahllimitierungen wie bei der Adobe DPS.

Ein ausführlicher Test des In5 v2-Plugins wird nach dessen Veröffentlichung in der neuen Zeitschrift “eBook-Insider-Magazin” folgen. Dann testen wir, welche Adobe Indesign CC-Animationsfeature das Plugin mit exportiert.

Wir dürfen uns auf ein aufregendes neues Jahr freuen mit neuen Entwicklungen rund um das Thema Self Publishing, die wir auch 2014 wieder kommentierend und erklärend begleiten werden.

Es bleibt spannend…

Allen Freunden und Lesern unseres Blogs ein frohes und gesegnetes Jahr 2014 und bleiben Sie uns gewogen!

sharing-is-loving

wünscht

Euer Mathias

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Bestselling Books in english

Die Gründe warum es in letzter Zeit nicht so viele Beiträge gab, sind einmal unser neuer Kindle-Store mit englischen Büchern sowie die Arbeit an unseren Newsstand-ebook-insider-Magazin, in dem dieser Blog hier logisch weitergeführt wird.

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Demnächst im Apple Store!

Sorry an alle, die auf einen Testbeitrag für Ihr Produkt warten. Dieser wird dann gleich im ebook-insider-magazin erscheinen.

sharing-is-loving

Euer Mathias

 

englische <strong>Bestseller</strong>

 

 

 

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Mobile-ready

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Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

 

Unsere website ist jetzt “Mobile ready”.

Das bedeutet, das sie von jedem Smartphone aus bequem lesbar ist.

Also von hier aus herzlich willkommen an alle mobilen Nutzer unserer website!

Sharing-is-loving

Euer Mathias

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Das Ende der Buchpreisbindung?

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

Amazon stritt gerichtlich vor der EU- Kommission über die Frage, wer die Preise für die elektronischen Bücher (eBooks) festlegt – Verlage oder Händler.

Hintergrund:

Apple hatte mit verschiedenen Verlagen vereinbart, dass andere Händler den Preis der eBooks im iTunes Store nicht unterbieten dürfen.

Jeff Bezos (Chef von Amazon) wollte dieses “Verbot” eines Preiswettbewerbs nicht hinnehmen, weil es zum Nachteil der Verbraucher wäre (und natürlich auch zum Nachteil von Amazon…)

Die EU -Kommission hat Bezos jetzt offenbar Recht gegeben, so dass Amazon die nächsten 2 Jahre die eBooks billiger anbieten darf als Apple. Die Entscheidung wird wohl demnächst verkündet und könnte das Ende der Buchpreisbindung auch auf dem deutschen Markt bedeuten. Die Abschaffung der “Apple-Preis-Diktatur” wurde auf zunächst zwei Jahre festgelegt.

Da Apple auch ein Verkauf von multimedialen Textbooks produziert mit iBooks Author exklusiv auf den iTunes Store beschränkt hat, bedeutet dies erst einmal für diese Art von eBooks keine Konsequenzen. Allerdings können jetzt alle anderen eBooks (im ePub-Format) im iTunes Store einen höheren Preis haben als bei Amazon (dort im .mobi-Format) oder bei diversen eBook-Aggregatoren ( smashwords usw)!

Das verspricht rosige Zeiten (individuelle Preise abgestimmt auf jeden einzelnen Marktplatz) für Selbstverleger! Was das Urteil aber genau für die Selbstverleger bedeutet, ist noch nicht abzusehen…

Nachtrag

Ich habe zu diesem Thema am 20.12. eine mail von Apple mit diesem Hinweis erhalten:

Zitatanfang

Apple hereby notifies you that, until December 18, 2017, with respect to any book sold in the European Economic Area (EEA), Apple will no longer apply nor enforce any retail price parity (also known as retail price MFN) provisions in your eBook Distribution Agreement (e.g. Section 5(b) of the Agreement). The change is being made pursuant to a settlement between Apple and the European Commission to resolve case number 49847. The European Commission investigation of Apple’s eBook business is now closed. The European Commission has signaled that it will not challenge any other term of our ebook distribution agreements. Thus, the eBook Distribution Agreement remains in effect and is not otherwise changed in any way.

At this time, the EEA is constituted of the following countries: Austria, Belgium, Bulgaria, Cyprus, Czech Republic, Denmark, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Ireland, Italy, Latvia, Liechtenstein, Lithuania, Luxembourg, Malta, Netherlands, Norway, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Slovenia, Spain, Sweden, and the United Kingdom. For the purposes of this notification, the European Economic Area also includes any countries that may be added to the EEA in the future. eBooks sold into territories outside of the EEA are not affected by this notice.

Zitatende

Ging wohl doch alles schneller als gedacht und gilt nur für eBooks, die in der EU-Zone bis 18.12.2017 angeboten werden – also nicht für eBooks im US-Markt!

Sharing-is-loving

Euer Mathias

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Apple lässt Amazons Kindle Fire-HD-Verkaufszahlen explodieren

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

Seitdem Apple Infos zu seinem iPad Mini veröffentlicht hat, explodieren die Verkaufszahlen des Amazon Tablets Kindle Fire HD, das seit dem 26.10. auch bei uns in Deutschland erhältlich ist.

Dieses zunächst Paradox erscheinende Phänomen scheint die Konsequenz aus der Preisgestaltung für Apples 7- Zoll Minitablets zu sein. Die günstigste Variante ist mit einem VK von € 329.- etwa 130 € teurer als das Kindle Fire HD, das Amazon beinahe zum Selbstkostenpreis anbietet. Allerdings liegen dem Kindle Tablet nur ein USB Kabel bei- externes Ladegerät, Kopfhörer usw. muss man dazu kaufen und in den Preisvergleich einkalkulieren.

Die Durchdringung des Marktes mit günstigen Hardwarepreisen ist eine vielversprechende Strategie, die bereits andere Firmen erfolgreich vorgemacht haben. Die Gewinne werden dann mit der Software (also den ebooks, Filmen und der Musik) gemacht.

Das Kindle Fire HD-Tablett ist auch über ElectronicPartner (EP), Medimaxx sowie GRAVIS (Apples Vertriebspartner!) erhältlich. Das iPad Mini ist trotzdem so gefragt, dass bis heute 2 Wochen Lieferzeit auflaufen.

Der eBook-Markt wird von Amazon zu ca. 65-70% dominiert, Apple spielt mit ca. 25-30% nur eine untergeordnete Rolle.

Schade, hier hätte Apple die Chance gehabt, Boden im eBook-Markt gut zu machen. Leider bis jetzt verpasst!

Vielleicht schwenkt Apple in ein paar Monaten auf einen tieferen Preis, wenn die Early Adaptors (Technikfreaks) erst einmal die Apple Kasse gefüllt haben…

Der Kindle Fire bietet eine Pixelzahl von 1024×600, beim Fire HD sind es 1280×800. Damit ist seine Auflösung sogar höher als die des neuen iPad mini von Apple, das nur 1024×768 Pixel bietet und etwas enttäuscht.

Der Kindle Fire besitzt kein so genanntes E-Ink-Display, sondern eine selbstleuchtende LCD-Anzeige, mit dem eines Notebooks vergleichbar, während sich die Darstellung auf einem E-Ink-Display an das Erscheinungsbild einer gedruckten Seite anlehnt also buchähnlich ist. Die LCD-Anzeige ist ohne Beleuchtung nicht sinnvoll und verbraucht deutlich mehr Strom. Der Akku des Kindle Fire ist selbst bei ausgeschaltetem WLAN schon nach 11 Stunden am Ende, während man auf einem E-Ink-Kindle mit einer Akku-Ladung mehrere Wochen lesen kann.

Beide Tablets lassen ein Lesen in der prallen Sonne wegen ihres spiegelnden Displays nicht zu, die E-Ink-Modelle dagegen schon. Apples iPad Mini und Amazons Kindle Fire HD sind Multimedia-Tablets, die das Lesen von eBooks auch ermöglichen aber eher auf Filme und Musik ausgerichtet sind. Beide Tablets lassen sich nur mit etwas Mühe dazu überreden auch fremde Inhalte abzuspielen. Leichter geht das mit dem Apple Tablet. Der Fire HD lässt sich so einstellen, dass er die Installation von Programmen zulässt, die aus anderen Quellen stammen. Das Kindle Fire HD benutzt ein für Amazon angepasstes Android als Betriebssystem. Amazon selbst gibt erst gar keine normalen Android-Apps in seinen Store und verpflichtet sogar seine Käufer beim Einschalten des Gerätes zu einer Art Zwangsabo für eine 30-tägige Mitgliedschaft bei Amazon Prime und beim Amazon-Videoverleih Lovefilm.

Während die Prime-Mitgliedschaft automatisch nach 30 Tagen endet, muss die Lovefilm-Mitgliedschaft aktiv gekündigt werden. Versäumt man dies, so zahlt man nach den 30 Tagen Lovefilm 11,99 Euro im Monat…

George Orwell lässt grüßen

Auch sollte nicht unerwähnt bleiben, das Amazon den Internetverkehr mit protokollieren kann, wenn das “schnelle Laden” aktiviert ist. Die Amazon eigenen Server stellen dann die Verbindung zum Internet her. Amazon behält sich in seinen Nutzungsbedingungen ausdrücklich vor, das Leseverhalten der Nutzer ständig zu überwachen und auszuwerten. Diese Nutzung ist standardmäßig vorgesehen. Wer dies vermeiden will, sollte in den Einstellungen die Funktion »Seiten schneller laden« deaktivieren. Die Geschwindigkeit ändert sich dabei kaum.

Mit dem lediglich in den USA verkauftem, günstigen Kindle Fire von Amazon, schaffte der Konzern mit rund 3,9 Millionen verkauften Tablets im vierten Quartal 2011 den Sprung auf den zweiten Platz, gleich hinter Apple.

2011 nach Einführung der Kindle-4-Modelle veröffentlichte Amazon erstmals Verkaufszahlen: so seien zwischen Mitte November und Mitte Dezember 2011 wöchentlich über eine Million Kindle-Geräte abgesetzt worden (Kindle 3/Keyboard, Kindle 4 und Kindle Fire).

Das Kindle Fire ist derzeit das Android-Tablet mit dem größten Marktanteil; im Februar 2012 wurde der Marktanteil mit 54,4 % aller Tablets in den USA angegeben.

Seit der Einführung im Jahr 2010 hat Apple mehr als 100 Millionen iPads (vom iPad 1 bis zum iPad Mini) verkauft. Davon ca. 2.8 Mio nach Deutschland. Analysten sehen alleine nur für Deutschland einen iPad Bedarf von sagenhaften 4 Millionen Stück! Apple verkauft 40 Prozent seiner iPads in den USA, was ca. 34 Millionen Tablets entspricht. 38% der iPadbesitzer sind Frauen! Und ebenfalls 38% der iPadbesitzer nutzen das gute Stück länger als 2 Stunden am Tag.

Wer darüber nachdenkt, multimediale Textbooks (.ibook) fürs iPad zu veröffentlichen, sollte darüber nachdenken sein Werk auf englisch zu produzieren – allein wegen der 10 Fach höheren Reichweite!

Einen wesentlichen Teil der iPads verkauft Apple in Europa, wie comScore Data Mine berichtet. So wuchs in fünf europäischen Ländern (Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich) seit Februar 2011 der Anteil der iPad-Besitzer um 73,6 Prozent. Damit besaßen bis Ende Januar 11,4 Millionen Europäer ein Tablet von Apple. Die meisten iPad-Freunde kommen aus England: 2,8 Millionen Briten sind dem Bericht zufolge im Besitz eines Tablets mit iOS.

Quelle:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/202575/umfrage/besitz-und-kaufplaene-von-tablet-pcs-in-deutschland/

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/182958/umfrage/dauer-der-taeglichen-nutzung-von-tablets-in-den-usa/

Fazit

Der Kindle Fire HD ist quasi ein Schaufenster (oder besser: Verkaufsraum) für Amazoninhalte mit eingeschränkten Fähigkeiten. Wer bei Google Play bereits Androide-Apps gekauft hat, muss sie für den Kindle noch einmal kaufen, falls sie überhaupt erhältlich sind. Die Verarbeitungsqualität, das Display und der Preis gefallen, die Einschränkungen weniger. Selbst ein Ladegerät oder Kopfhörer muss man zusätzlich kaufen. Die Chancen für Kindle-Autoren ihre eBooks zu verkaufen, sind sehr gut: Das Marktforschungsinstitut Gartner erwartet, dass Amazon im Jahr 2012 insgesamt 18,4 Millionen Tablets absetzen wird.

Das IPad Mini gefällt wegen seiner Vielzahl an Apps, der Verarbeitungsqualität, dem stylischen Design, dem unzähligen Zubehörangebot und der handlichen Größe. Weniger Begeisterung ruft der Preis und das Display hervor, auf dem manche App-Schriften leicht ausgefranst aussehen, die Schriftgrösse ist aber bei den meisten Apps einstellbar.

Nun kann jeder für sich selbst entscheiden, welches Tablet unter dem diesjährigen Weihnachtsbaum liegen wird…

Frohe Weihnachten!

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Euer Mathias

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Wie wird man Bestseller?

 

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

Mittwoch, 11. Juli 2012 um 22.10 Uhr

Programmhinweis:

Am 11.7.2012 um 22:10h läuft auf ARTE

“Wie wird man Bestseller?”
(Deutschland, 2008, 52min)
SWR
Regie: Thomas Palzer

Beschreibung (laut Arte Homepage):

Zitatanfang –

“Der Erfolg eines Buches wird meist in Verkaufszahlen gemessen. Wie viel Marketing steckt hinter einem Bestseller und was haben Qualität und Erfolg miteinander zu tun? Thomas Palzer beleuchtet den deutschen und den französischen Literaturbetrieb zwischen Anspruch und Big Business.

Anderthalb Millionen Mal ging “Die Vermessung der Welt” von Daniel Kehlmann über den Ladentisch, Pascal Merciers “Nachtzug nach Lissabon” gar zwei Millionen Mal.

Ein Buch, das bei vielen auf der Leseliste steht, ist Julia Francks “Die Mittagsfrau”.

Die Schriftstellerin erhielt 2007 dafür den Deutschen Buchpreis und hatte somit die Garantie für einen Bestseller, denn der Deutsche Buchpreis ist eines der wichtigsten Marketing-Instrumente des deutschen Buchhandels. Der Preisträger wird medienwirksam im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben – optimale Bedingungen für einen erfolgreichen Verkauf der Buchrechte ins Ausland.

Filmautor Thomas Palzer spürt diesem gemachten Erfolg nach. Wer sind die Leute, die hinter den Hochglanzprospekten der Verlage und auf der Frankfurter Buchmesse die Fäden ziehen? Wie produziert man Bestseller?

In Deutschland ist der Handel mit Buchlizenzen seit Mitte der 90er Jahre fest in der Hand sogenannter Literaturagenten, die für jeden verkauften Titel ordentlich Provision kassieren.

In Frankreich dagegen kennt man das System der Literaturagenten noch nicht. Und wirklich scheint dort noch nicht so sehr das Geschäft, sondern noch mehr die Beschäftigung mit der Literatur im Vordergrund zu stehen.

Welchen Wert hat ein Buch? Muss es immer ein Bestseller sein? Auf der Suche nach dem Erfolgsrezept von Büchern berichtet Thomas Palzer von Big Business und hohem Anspruch, von Kulturbetriebs-Seligkeit und Amazon und nimmt eine Standortbestimmung der Gegenwartsliteratur vor.

Zu Wort kommen Daniel Kehlmann, Pascal Mercier, Julia Franck und die französische Autorin Véronique Olmi.”

– Zitatende

Nicht mehr ganz neu aber vielleicht doch sehenswert!

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Euer Mathias

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