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10 Vorteile einer eBook App

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im Kindle Format

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Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, warum manche Amazon-Autoren ihre eBooks in Form einer APP verkaufen?

Nun, es gibt mindestens 10 (Billionen) gute Gründe dafür:

1. Wenn Sie Ihre ebooks bei Amazon KDP select anbieten, geben Sie Amazon 90 Tage lang ein exklusives Veröffentlichungsrecht (das sich übrigens von selbst verlängert). Damit ist Ihnen untersagt, das selbe eBook bei anderen (zum Beispiel im Apple Bookstore) anzubieten. Wenn Sie Ihr eBook allerdings (unter anderem Titel, leicht verändert) als App veröffentlichen, erhalten Sie Synergieeffekte. KDP select erlaubt Ihnen (innerhalb der 90 Tage) 5 Tage lang ihr eBook gratis anzubieten. Zusammen mit dem Boost aus dem Appstore ergeben sich Effekte, die einander verstärken…

2. Sie benötigen beim Veröffentlichen einer App keine ISBN-Nummer wie bei eBooks, die im Apple Bookstore veröffentlicht werden. Das spart richtig Geld!

3. Apple zahlt 70 % Tantiemen für Apps gegenüber 60% bei eBooks

4. Sie erschließen sich eine größere und demografisch andere Käuferschicht, weil der Appstore in mehr Ländern verfügbar ist als der Bookstore

5. Sie bedienen Ipad und Iphone-Besitzer gleichzeitig

6. Die Apple Kunden sind a. gebildeter (51% haben einen Bachelor-Abschluss oder besser) und b. wohlhabender (25% haben über 100.000$ Einkommen im Jahr)

7. Die Konkurrenzdichte für die meisten Themen ist bei Apple nicht so hoch wie bei Amazon (Sie können viel schneller Top 1 werden in einer Nische mit einem Nischenthema)

8. Durch in-App Verkäufe und Werbung (Ads) können Sie auch mit Gratis-Apps Geld verdienen. Bei eBooks sind Affiliate- Links nicht erlaubt!

9. Apps haben einen höheren Wert für Ihre Kunden als nur eBooks, die ja mittlerweile jeder schreiben kann. Sie erhöhen mit einer App Ihren Kunden gegenüber Ihren Expertenstatus.

10. Sie bleiben mit Ihren Kunden in Kontakt. Durch die “Push Notifications” können sie Ihren Kunden Nachrichten schicken und sie so zum Beispiel auf neuere eBooks hinweisen!

Und wen 10 Billionen App-Downloads nicht überzeugen, den werde ich wohl auch nicht überzeugen können!

App-Store-10-Billion-Downloads

Aber Apps muss man aufwendig programmieren und das kostet Geld und Zeit, ja?

Nein, das muss nicht so sein! Aber Sie benötigen natürlich einen App-Developer Account für 99$ /Jahr, um Apps im Appstore verkaufen zu dürfen!

Ich habe eBook Templates ausfindig gemacht, in die man nur seine eigenen Inhalte kopiert, sie mit Xcode komilieren lässt und schon hat man seine eigene App. Kein Programmieren nötig.  Wie das genau abläuft und funktioniert, werde ich in den nächsten Artikeln zeigen. Von den Voraussetzungen (Hard und Software) bis hin zum Hochladen in den App- Store.

Zusätzlich erhalten meine Leser 10% Discount auf den normalen Preis der Templates. Vielen Dank dafür an den Entwickler Chris Mayer!

Ihr dürft gespannt sein. Also demnächst…AppStoreLogo-520x179

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Euer Mathias

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5 Gründe, warum sich englische eBooks besser verkaufen

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im Kindle Format

 

In den USA hat 1995 mit Amazon alles angefangen. Amazon.com Inc. ist eine Gründung des Computerwissenschaftlers Jeff Bezos. Die Idee eines elektronischen Buchgeschäfts entstand zusammen mit David E. Shaw, als Bezos in dessen Finanzunternehmen arbeitete. 1994 verließ er es, um die Idee allein weiterentwickeln zu können, und gründete noch im selben Jahr das Stammhaus, das amerikanische Mutterunternehmen Amazon.com, im US-Bundesstaat Washington als online-Bookstore. Im Juli 1995 verkaufte das Unternehmen auf seiner Internetplattform sein erstes Buch:

Douglas R. Hofstadters Werk "Fluid Concepts and Creative Analogies: Computer Models of the Fundamental Mechanisms of Thought." Hierzu lud er 300 Freunde und Bekannte, seine Schöpfung zu testen. In den ersten vier Wochen verschickte das Unternehmen Bücher an Kunden in allen 50 US-Bundesstaaten und in mehr als 45 weitere Länder, im zweiten Monat lag der wöchentliche Umsatz bereits über 20.000 US-Dollar.

Im Oktober 1995 öffnete sich die Plattform mit der URL „amazon.com“ der breiten Öffentlichkeit. Bereits 1996 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 15,7 Million US-Dollar und es steigerte ihn 1997 auf 147,8 Millionen. Im September 1997 wurde die „1-Click“-Funktion eingeführt. Mit ihr ist der Vorgang der Bestellung mit nur einem Klick möglich. Das Jahr 1998 war durch die Gründung von ersten internationalen Webseiten gekennzeichnet.

Mit Übernahme des Unternehmens Telebook Inc. – im April 1998 verkauften die Eigentümer den Mutterkonzern ABC-Bücherdienst GmbH, den damals führenden deutschen Internet-Versandbuchhändler und Online-Pionier, an Amazon für einen zweistelligen Millionenbetrag– trat Amazon in den deutschen Absatzmarkt ein. Damals hatte Telebuch.de Niederlassungen in Spanien, den USA und Namibia. In Deutschland war das Unternehmen Marktführer im Online-Buchhandel. Zum 15. Oktober 1998 wurde die Seite „telebuch.de“ umbenannt in „amazon.de“. Schon damals wurde bei der Expansion von Amazon auf die europäische Märkte von einem Verdrängungswettbewerb gesprochen.

Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die eBook-Entwicklung in Amerika viel weiter voran geschritten ist als bei uns. Dies kann man einerseits an der Anzahl der englischsprachigen Titel bei Amazon (über 1 Mio.)  im Verhältnis zu den deutschen Titel (ca. 280.000) ablesen, anderseits aber auch an den Unmengen von "Wie starte ich mein erfolgreiches Kindle eBook-Business"-Kursen und Softwaretools.

Die deutschsprachige Internetseite Amazon.de wird von Amazon EU S.a r.l. in Luxemburg betrieben. Die Entwicklungsabteilung der Webseite Amazon.de in München wurde Mitte 2004 geschlossen und ein Großteil der Mitarbeiter entlassen. Länderspezifische Anpassungen nehmen nun die britische Tochter Amazon.co.uk in Slough oder direkt Amazon.com in Seattle vor.

2005 übernahm Amazon den digitalen Buchdrucker Booksurgeund stieg damit in das Print-on-Demand-Geschäft ein.

Der Sitz der Konzernzentrale ist Seattle im US-Bundesstaat Washington, die europäische Firmenzentrale und Verwaltungssitz befindet sich in Luxemburg.

Kunden von Amazon Österreich (Amazon.at) und Amazon Schweiz (Amazon.ch) nutzen die Dienste von Amazon Deutschland (Amazon.de GmbH), wobei aber die Inhalte lokalisiert und die Serviceleistungen abgestimmt sind. Amazon nimmt somit auch auf diesen Absatzmärkten eine bedeutende Stellung ein.

Nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) am 24. April 2009 hat sich Amazon.de mit 16,7 Millionen Kunden an die Spitze der deutschen Websites mit den meisten Online-Käufern gesetzt. Dadurch wurde eBay mit 16,3 Millionen Käufern auf Platz zwei verdrängt.

Der Erlös des Deutschland-Geschäfts von Amazon (amazon.de) belief sich im Jahr 2012 auf 8,7 Milliarden Dollar (umgerechnet 6,5 Milliarden Euro). Das waren 21 Prozent mehr als im Jahr 2011 (mit 7,2 Milliarden Dollar) und sogar 65 Prozent mehr als 2010 (5,3 Milliarden Dollar). Deutschland stand somit 2012 für 14 Prozent des Gesamtumsatzes von Amazon, der bei 61,1 Milliarden Dollar lag, und war deren wichtigster Auslandsmarkt.

Gemessen am Gesamtumsatz des deutschen Online-Handels im Jahr 2012, der nach dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels bei 27,5 Milliarden Euro und nach Zahlen des Einzelhandelsverbands bei 29,5 Milliarden Euro lag, kontrolliert Amazon ein gutes Fünftel oder sogar fast ein Viertel des gesamten deutschen Online-Versandhandels.

Quelle: Wikipedia.org

 

5 Gründe, warum Sie Ihr  eBooks ins Englische übersetzen sollten:

1. Die Kindle Lesegeräte sind in der englischsprachigen Welt sehr weit verbreitet, daraus folgt, dass es mehr potentielle Kunden für ein englischsprachiges eBook gibt

2. Es werden in der englischen Kindle Select-Ausleihe mehr Tantiemen ausgeschüttet

3. Es stehen weitaus mehr Blogs und Foren in englischer Sprache zur Verfügung, um das eigene Werk zu promoten (Amanda Hocking hat hier besonders von den Blogs profitiert)

4. Twitter und Facebook sind in den USA als soziale Medien weitaus beliebter und gebräuchlicher als bei uns, was u.a. zu dem großen Erfolg von John Locke führte, der ausgiebig davon Gebrauch machte.

5. Die teilweise sehr mächtigen Softwaretools (ebook niche explorer, category hawk, Publisher´s Review Accelerator App usw.) gibt es nur in englisch und meist zugeschnitten auf Amazon.com

 

Zu beachten ist auch folgendes:

Es gibt in der englischen Sprache auch mehr Konkurrenz und Mitbewerber als bei uns. Die Nischen sind schon recht voll. Aber wie überall auf der Welt setzt sich überragende Qualität auch in den USA durch. Deshalb ist es wichtig, die Übersetzung nicht einer Softwarelösung anzuvertrauen, sondern einen  Muttersprachler damit zu beauftragen. Die Ausgaben rechnen sich mit dem Verkaufserfolg des eBooks.

Wer Übersetzungen ins Spanische braucht, wendet sich vertrauensvoll an mich, meine Frau ist in Mexiko aufgewachsen.

Tipp:

Die später gegründeten Ableger Amazon.co.uk und Amazon.fr haben genau wie die deutsche Seite Amazon.de alle ihre eigenen Autor-Profilseiten in der jeweiligen Landessprache, also gleich eine Übersetzung des Lebenslaufs mit einplanen.

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Euer Mathias

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Smashwords-eBook-Verkaufsanalyse

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

 

 

Mark Coker ( Gründer und Betreiber des Self-Publishing-Dienstleisters Smashwords) hat in einem Blogbeitrag und einer begleitenden Slideshare-Präsentation ein paar interessante Zahlen aus dem riesigen Datenbestand seiner Firma analysiert:

 

 

Wie verändern sich eBook-Verkäufe mit der Zeit?

Mark Coker: Sie wachsen – wie der eBook-Markt, und zwar über Jahre kontinuierlich.

Aber: nur eine ständige Präsenz des Autors garantiert, dass auch (seltenere) Ausschläge nach oben möglich sind.

 

Welcher Preis verkauft am besten?

Mark Coker: Kostenlos. “Free” bringt 100 x mehr Downloads als jeder andere Preis und ist ein hervorragendes Mittel, größere Backlists populär zu machen.

Am schlechtesten laufen Preise zwischen 1,00 und 1,99 Dollar. 2,99 Dollar verkauft besser als 99 Cent.

Preise über 10 Dollar werden kaum akzeptiert.

Was sind die häufigsten Preise unter Self Publishern?

Mark Coker: 0,99 Dollar, knapp gefolgt von 2,99 Dollar. 3,99 $ und 4,99 $ sind zusammen so populär wie 2,99 $.

 

Womit verdienen Self Publisher am besten?

Mark Coker: Mit Preisen zwischen 2,99 $ und 5,99 $.

Verbessern häufige Preisänderungen den Verkauf eines eBooks?
Mark Coker: Nein, jedenfalls statistisch nicht signifikant

Bevorzugen Leser umfangreichere Bücher?

Mark Coker: Im Mittel ja. 60 Prozent der Top20-Bestseller haben mehr als 100.000 Wörter.

Aber: in den Genres “Romantik” und “Erotik” bevorzugen Leser kürzere Bücher.

 

 

Wieviele eBooks verkaufen sich gut?

Mark Coker: Recht wenige. Romantik-Bücher verkaufen sich doppelt so gut wie der Durchschnitt.

Erotik-Bücher liegen nur sehr leicht über dem Durchschnitt.

 

Quelle:

http://blog.smashwords.com/2012/04/can-ebook-data-reveal-new-viral.html

 

Extrem interessant ist auch folgender smashwords-Chart wie die Leser ihre Bücher finden:

Nur 3% der (englischen) Leser finden Ihren Lesestoff über die Bestsellerliste aber 5% lassen sich durch Amazons Crosspromo “wer dies kaufte, kaufte auch das” zu neuen Ufern leiten.

Erstaunliche 29 % lassen sich durch Blogbeiträge und Rezensionen zum Kauf eines eBooks bewegen!

Noch 7 % lassen sich durch das Cover beeindrucken und 18 % schauen gezielt als erstes bei ihrem Lieblingsautoren nach neuem Lesefutter, während 11% frei und diffus suchen und immerhin noch 3% sich von den Rezensionen aus den Medien TV und Presse inspirieren lassen.

Fazit:

Mit diesen Zahlen im Hinterkopf ist es völlig unverständlich, warum alle Autoren unbedingt auf die Amazon-Bestsellerliste wollen. Die größte Reichweite, um neue Leser zu gewinnen, liegt demnach eindeutig bei den Rezensionen durch diverse eBook-Blogs. Aus diesem Grund wird es demnächst von mir ein eBook-Marketing-Paket geben, dessen Herz eine Exceldatei ist, gefüllt mit deutschen und englischen Blogs, die eBooks rezensieren – schön geordnet nach Genre und versehen mit email, FB-Fans, Twitter-Followern usw. Man darf gespannt sein! Bis dahin…

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Euer Mathias

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Leser werden Autoren


Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

 

Topseller ebooks präsentiert:

Die Weihnachtsgeschichten der Amazon-Leser 2012

Dieses eBook ist irgendwie wie ein Überraschungsei: man weiß nicht genau was drin sein könnte – bis auf die erste Geschichte, die liefert die Literaturpreisträgerin Ingeborg Drews und irgendwie auch der selige Herr Ringelnatz.

Und das Mitmach-ebook lebt nur durch Sie liebe Amazon Kindle-Leser! Es hat nach jedem Update mehr Seiten Umfang
und wächst um immer bunter und interessanter zu werden…

Seitenwechsel

Machen Sie mit und kommen Sie auf die andere Seite, vom passiven Leser zum aktiven Autoren – ganz einfach mit diesem eBook!

Nur eins kann man mit Bestimmtheit sagen: Alle Geschichten sind von Amazon-Lesern selbst geschrieben und jeder kann mitmachen und seine eigene Anekdote, Kurzgeschichte oder was immer ihm zum Thema Weihnachten einfällt, veröffentlichen.

Selbst Rezepte zu afrikanischen Weihnachtsplätzchen sind ebenso willkommen, wie die etwas andere „Weihnachtsgeschichte“ aus Kasachstan oder Finnland.

Das „Fest der Liebe“ liefert, wie wir wissen, für Familien ein erhöhtes Konfliktpotential und ich will auch unkonventionellen Geschichten zum Beispiel mit diesem Thema ein Podium geben. Ihre Geschichte muss
nicht zwangsläufig „Friede, Freude, Eierkuchen“ sein! Schließlich sind die Amazonleser multikulturell und an anderen Weihnachtskulturen und -gebräuchen interessiert.

Am Buchende ist der Link an den die Kurzgeschichten (max. 15 Seiten), Gedichte, Rezepte, Zeichnungen, Fotos usw. eingesendet werden. Diese werden dann von mir lektoriert, freigegeben und unter dem Einsende- Namen oder auf Wunsch auch anonym veröffentlicht.

Nach dem Update über den Amazon-Shop stehen diese Geschichten dann allen zur Verfügung, die dieses Buch kaufen oder bereits gekauft haben. Die Update-Funktion auf die neue Buchversion ist kostenlos!

Ist doch ein tolles Weihnachtsgeschenk, wenn in dem von Ihnen verschenkten eBook ein persönlich verfasstes Weihnachtsgedicht für die Liebste (den Liebsten) zu Hause steckt! Und Ihr Name steht als Autor darunter! Vielleicht packen Sie das ganze noch auf einen Kindle-eReader und schon ist das edle Geschenk vollständig…

Also los jetzt und machen Sie dieses eBook durch Ihre Teilnahme einzigartig:

1. eBook mit einem Klick bei Amazon kaufen (nur 2,99 €).

2. den Link hinten im eBook anklicken und die persönlich verfasste Weihnachtsgeschichte (Rezept, Gedicht oder
Ähnliches zum Thema Weihnachten) per mail einsenden (den Sicherheitscode als Betreff angeben).

3. alles andere erledige ich für Sie.

4. beim nächsten Update erhalten Sie eine Nachricht von Amazon, das eine neue Version des Buches vorhanden ist, die Sie kostenlos herunterladen können und schon stehen Sie als Autor in einem Amazon-eBook!

5. wenn Sie zu den 24 schnellsten Einsendern zählen, gehört mit etwas Glück bald ein neuer Kindle Ihnen

Nutzen Sie jetzt Ihren Einstieg in die Autorenzukunft…
Ich bin super gespannt auf die Einsendungen aus denen ein feines Weihnachtsgeschenk wird (bis spätestens zum 31.12.2012, 24h – danach ist das eBook komplett und wird nicht weiter verändert)!

Bitte beachten:

Das erste Update erfolgt am 12.11.2012, das nächste wegen Abwesenheit erst wieder am 12.12.2012, danach dann im 4-Tagesrhytmus bis Weihnachten.

Unter den schnellsten 24 Einsendungen wird ein Kindle eReader verlost!

Übrigens brauchen Sie (bzw. der Beschenkte) nicht unbedingt einen Kindle eReader obwohl dies das ideale Geschenk wäre und sie auch noch die Chance bei der Verlosung haben!

Amazon hat für alle gängigen Computersysteme (Mac, Win), Tablets (iOS, Android) und Smartphones die kostenlose Lesesoftware parat!

Viel Glück und Spaß beim Schreiben!

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Veröffentlichungsregel für iBooks Author-Textbooks

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

 

Über die restriktiven Regeln von Apple zum Veröffentlichen von ibooks-Dateien erstellt mit iBooks Author 1 wurde schon viel geklagt und geschrieben. Kurze Zeit später reagierte Apple darauf und konkretisierte die viel geschmähten Klauseln mit Änderungen zum iBooks Author 1.1.

Hier die Original- Apple-Klauseln:

Hier finden Sie Antworten auf allgemeine Fragen zum Vertrieb und Verkauf von Büchern, die mit iBooks Author erstellt wurden.

Wie kann ich meine Arbeit vertreiben?

Sie können Ihre Arbeit zur Veröffentlichung im iBookstore als .ibooks-Datei übermitteln, um sie dort zu verkaufen oder als kostenlosen Download anzubieten. Sie können Ihr Buch auch als PDF-, Text- oder .ibooks-Datei aus iBooks Author exportieren, um es außerhalb des iBookstore oder über iTunes U zu vertreiben.

Gibt es Einschränkungen bezüglich des Vertriebs von Arbeiten, die mit iBooks Author erstellt wurden?

Wenn für die Arbeit eine Gebühr erhoben wird und diese im .ibooks-Format vorliegt, darf sie nur über den iBookstore verkauft werden. Wenn die Arbeit ein anderes Dateiformat hat, zum Beispiel PDF oder ePub, gilt diese Einschränkung nicht.

Wenn die Arbeit kostenlos angeboten wird, kann sie sowohl über den iBookstore als auch über andere Wege vertrieben werden, auch wenn sie das .ibooks-Format hat.

Ich bin Autor oder Verleger. Kann ich diese Arbeit auf meiner eigenen Website vertreiben?

Ja. Sie können die Arbeit auf Ihrer eigenen Website vertreiben, wenn Sie kostenlos oder in einem anderen Dateiformat als .ibooks angeboten wird (z. B. als PDF oder ePub). Wenn Sie Ihre Arbeit im .ibooks-Format verkaufen möchten, darf sie nur über den iBookstore verkauft werden.

Kann ich mit iBooks Author erstellte Arbeiten als Teil eines Produkts oder Dienstes vertreiben, für den eine Abonnementgebühr anfällt?

Ja. Wenn die Arbeit in einem anderen Format als .ibooks (z. B. PDF oder ePub) bereitgestellt wird, können Sie sie als Teil eines Abonnementprodukts oder -dienstes außerhalb des iBookstore anbieten.

Besitzt Apple Urheberrechte am Inhalt meiner Arbeit, wenn ich sie in iBooks Author erstelle?

Nein. Sie behalten alle Ihre Rechte an den Inhalten Ihrer Arbeit. Wenn die Arbeit jedoch im .ibooks-Format vertrieben wird, gelten dafür die oben genannten Einschränkungen für den Vertrieb.

 

Fazit:

Man darf das einfach zu erlernende iBooks Author entspannt für eigene eBook-Kreationen benutzen, solange man sich an die Apple-Richtlinien hält. Wer sogenannte Textbooks (multimediale ebooks mit der Endung .ibook) mit iBooks Author erstellt, kann diese kostenlos im Apple iBookStore und sonstwo (eigene Homepage z.B.) anbieten. Auch dürfen sie als Exportformate wie ePub und PDF ebenfalls überall kostenlos angeboten werden. (Achtung im exportierten ePub und PDF gehen viele multimediale Elemente verloren) Zusätzlich wird im PDF das “Erstellt mit iBooks Author” angezeigt.

Lediglich Textbooks (im .ibooks-Format), für die ein Preis verlangt wird, dürfen ausschließlich über Apples iBookstore verkauft werden und benötigen eine ISBN, der Publisher braucht zusätzlich eine US-Steuernummer und eine Kreditkarte.

Selbst eine Abogebühr ist für Dienstleistungen (deren Teil ein aus iBooks Author exportiertes PDF oder ePub ist) in Ordnung – es dürfen nur keine .ibooks-Dateien verwendet werden!

Ich kann also auf meiner Webseite genauso gut wie im Apple iBookstore meine selbst erstellten Textbooks kostenlos zum Download anbieten. Apple behält sich allerdings das Recht der Überprüfung vor (und durch die Apple-Zensur sind schon ganz viele Textbooks wieder abgewiesen worden)!

Textbooks als Marketing-Tool:

Textbooks sind im Prinzip nichts anderes als multimediale Webseiten oder Prospekte, mit denen man nahezu alles verkaufen kann…

In meinem bald erscheinenden “eBook-Marketing-Paket” werde ich einen Trick zeigen, wie man das “Erstellt mit iBooks Author” aus dem PDF-Dokument entfernen kann!

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Euer Mathias

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7 der Top 10-Bestseller 2012 im deutschsprachigen Kindle Shop wurden von Selbstverlegern (KDP) veröffentlicht

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

Da Amazon seine Autoren vertraglich dazu verpflichtet, nicht über Verkaufszahlen und Einnahmen zu sprechen, ist es sehr schwer Verkaufszahlen von deutschen Bestsellerautoren zu erfahren. Deshalb darf ich hier auch keine Zahlen von mir veröffentlichen. Am 26.7. 2012 gab Amazon.de allerdings selbst eine Pressemeldung heraus, aus der sich Verkaufszahlen ableiten lassen.

PR-Mitteilung Amazon.de:

Jonas Winner verkauft als erster Kindle Direct Publishing Autor mehr als 100.000 Bücher innerhalb von 10 Monaten im Kindle Store auf Amazon.de

Unabhängige Autoren profitieren vom Erfolg des Kindle und von Amazons Independent Publishing Plattform – Kindle Direct Publishing (KDP). Amazon.de hat heute verkündet, dass Jonas Winner, Autor der beliebten siebenteiligen Berlin Gothic Serie, innerhalb von 10 Monaten mehr als 100.000 Exemplare über den Kindle Shop verkauft hat. Zudem wurde bekannt gegeben, dass 7 der bisherigen Top 10- und 49 der Top 100- Beststeller in 2012 von Autoren selbständig über KDP veröffentlicht wurden.

„Vor gerade mal einem Jahr habe ich beschlossen, eine E-Book Reihe zu schreiben. Seitdem haben meine Bücher auf Platz 1 der Kindle Bestsellerliste gestanden, ich habe viele von mir bewunderte Beststeller-Autoren in den Charts überholt und den Dialog mit einer großen Lesergemeinschaft begonnen. Ein Traum, der nur wahr werden konnte dank des KDP-Programms, das es jedem Schreibenden ermöglicht, auf eigene Faust herauszubekommen, ob sich die Buch-Ideen auf dem Markt durchsetzen können,“ so Jonas Winner.

Winners Berlin Gothic Reihe fesselt seine Leser mit spannenden Cliffhangern am Ende jedes Teiles. Jonas Winner ist Drehbuchautor von Beruf und hat diese Schreibtechnik von seiner täglichen Arbeit mit TV Skripts abgeleitet. Der Autor hatte bereits vom Erfolg des Kindle in den Vereinigten Staaten gehört, bevor der eReader für deutschsprachige Kunden erhältlich war. Als der Amazon.de Kindle Shop im April 2011 gelauncht wurde, beschloss er einen Thriller zu schreiben und diesen via KDP zu veröffentlichen.

„Mit dem ersten unabhängigen Autor, der mehr als 100.000 Kindle Bücher innerhalb von 10 Monaten verkauft hat, haben wir einen entscheidenden Meilenstein für das Independent Publishing in Deutschland erreicht“, sagt Gordon Willoughby, Direktor, EU Kindle. „Wir hoffen, dass auch in Zukunft viele weitere unabhängig veröffentlichte Bücher ähnlich gute Erfolge verzeichnen können.“

Holunderküsschen auf Platz 1 der bisherigen Kindle Bestseller Liste 2012* auf Amazon.de
Das bisher beliebteste Kindle Buch 2012 ist Holunderküsschen – ebenfalls ein KDP Titel. „Ich kann immer noch nicht glauben, was in den letzten sechs Monaten passiert ist. Durch KDP habe ich die Möglichkeit bekommen mein Buch Holunderküsschen zu veröffentlichen und damit auch das direkte Feedback von meinen Lesern zu bekommen, für das ich sehr dankbar bin. Durch meinen Erfolg im Kindle Shop wird Holunderküsschen nun auch als Taschenbuch erscheinen, “ sagt Martina Gercke.

Gercke arbeitet als Kabinenchefin und ist Mutter zweier Kinder. Ihre Kinder waren es auch, die Martina Gercke dazu ermutigten die vielen Geschichten, die sie ihnen in der Kindheit erzählte, aufzuschreiben und die sie heute motivieren, ihre unterhaltsamen Liebesgeschichten zu Papier zu bringen. Das Taschenbuch zu „Holunderküsschen“ ist seit dem 11. Juli erhältlich.

Die aktuelle Top-10 Kindle Bestsellerliste des bisherigen Jahres 2012 ist:

1. Martina Gercke: Holunderküsschen (289 Seiten) – KDP
2. Jonas Jonasson: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
3. Fulvio Di Luca: Der Junge, der Träume schenkte
4. Michael Linnemann: Rachezug: Thriller (Teil 1 von 2) – KDP
5. Michael Linnemann: Rachezug: Thriller (Teil 2 von 2) – KDP
6. Roswitha Hedrun: Die Hexenköchin (Historischer Roman) – KDP
7. Catherine Shepherd: Der Puzzlemörder von Zons – KDP
8. Charlotte Link: Der Beobachter
9. B.C. Schiller: Freunde müssen töten – KDP
10. Mathias Frey: EXCESS – Verschwörung zur Weltregierung – KDP

Der Kindle ist das meistverkaufte Produkt auf Amazon.de seit seinem Launch und die Hauptantriebsquelle des Erfolgs des Kindle Direct Publishing.

KDP bietet Autoren und Herausgebern eine schnelle und leichte Methode ihre Bücher Kindle Kunden in Deutschland und weltweit via Kindle und auf den kostenlosen Kindle Apps für Android, iPad, iPhone, iPod Touch, PC und Mac zur Verfügung zu stellen.

Die 70 Prozent Tantiemen-Option ermöglicht es Autoren und Verlagen, mit jedem Buch, das an Kindle Kunden verkauft wird, mehr Geld zu verdienen. Weitere Informationen zu KDP gibt es auf https://kdp.amazon.com.

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*im Zeitraum vom 1.1.2012 bis zum 18.7.2012

Quelle:

http://amazon-presse.de/pressetexte/pressemeldung/year/2012/month/july/day/26/article/jonas-winner-verkauft-als-erster-kindle-direct-publishing-autor-mehr-als-100000-buecher-innerhalb-v.html

PR-Mitteilung Ende

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Martina Gerckes Liebesroman »Holunderküsschen« ist bislang das im Jahr 2012 meistverkaufte E-Book bei amazon.de.

Das verkündete der Online-Buchhändler  offiziell in der oben abgebildeten Pressemeldung. Dem literaturcafe.de erzählte Martina Gercke in einem Interview, sie habe um die 30.000 Exemplare verkauft. Das Buch hat einen Preis von 2,99€ (liegt also in der 70%-Tantiemenrange) und liegt zur Zeit auf Amazon Bestseller-Rang: #9 für bezahlte eBooks und Nr. 2 in Kategorie “Kindle-Shop > eBooks > Belletristik > Liebesromane”. Es hat 172 Bewertungen (Durchschnitt 3,5 Sterne) und 76 “Gefällt mir”-Angaben

Überschlagen wir kurz:

ca. 30.000 verkaufte Holunderküsschen-Exemplare á €2,99 = 89.700 (in 7 Monaten)

davon 70%  Tantiemen=62.790€

Nicht schlecht, oder?

Die Hamburger Autorin hat ihr Werk ohne Verlag in Eigenregie veröffentlicht und sogar das Cover selbst entworfen. Und auch das Marketing erledigte sie via Blogs, Twitter (230 Follower) und Facebook (248 Likes) selbst.

Jonas Winner hat 100.000 Exemplare seiner ca. 15 eBooks verkauft meistens zu 0,99€ = 99.000€

davon 30% Tantiemen = 29,700€  (Für Amazon.de bleiben 69,300€ hängen, Gratulation!)

Fazit: 

Entweder einen Preis von 0,99€ bei amazon einstellen und Quantität also Masse absetzen oder mindestens 2,99€ nehmen und riskieren, weniger Exemplare abzusetzen.

Die erste Variante ist interessant, um überhaupt in die Top10-Bestenliste zu gelangen, Vertrauen beim Leser aufzubauen und Bewertungen zu erhalten.

Der zweite Preis von 2,99 ist der ideale Preis um psychologisch unter 3€ zu bleiben und in die 70%-Tantiemenrange zu gelangen.

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Euer Mathias

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Der nächste Artikel enthält eine aufschlussreiche Verkaufsanalyse über eBooks von smashwords.

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Top 15 erreicht!

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

 

Zur Erinnerung:

 

In meinem Artikel “Das Bestsellerexperiment” hatte ich folgendes vor:

  1. Werde ich mein bereits bestehendes eBook auf Amazon Stück für Stück optimieren um in die Top 10 zu gelangen
  1. Werde ich ein neues eBook produzieren, für das ich vorher einen Käufermarkt recherchiert habe.
  2. Dieses Buch werde ich auf Englisch übersetzen lassen und in den englischsprachigen Raum verkaufen und ebenfalls optimieren (Der Markt ist einfach größer)

Und Sie lasse ich dabei über meine Schulter schauen. Die spannende Frage, wer schafft es eher in die Top 10 – Variante 1 oder 2?

Erstes Zwischenergebnis:

Teil 1 meines eBooks  „Mit Microstock zum Millionär – das Erfolgsgeheimnis des Microstock-Fotografen Yuri Arcurs“ ist mit Verkaufsrang Nr. 15 in die “Top 20” der Amazon Kategorie „Kindle-Shop > eBooks > Film, Kunst & Kultur > Fotografie“ vorgestoßen!

 

Und eine Woche später wieder auf Platz 18 abgerutscht:

 

Teil 2 von „Mit Microstock zum Millionär – das Erfolgsgeheimnis des Microstock-Fotografen Yuri Arcurs“ hat als Nr. 35 in der gleichen Kategorie die “Top40”  erklimmt. Vorausgegangen waren einige Optimierungen, die ich hier der Reihe nach aufführen will:

Vorgenommene Optimierungen:

1. Neues 3D-Coverbild

2. Preisreduktion (4,89-> 2,99)

3. Link unter dem Amazon-Cover auf Youtube-Verkaufsvideo (http://www.youtube.com/watch?v=lsSbXzZYSh0) Bis jetzt mit 126 Aufrufen

4. Tags (Suchwörter) erweitern/verfeinern

 

Weiterhin gab es keinerlei Werbeaktionen (KDP-Select-Promo, Facebook Ad, google adwords)

 

Ergebnis:

Die Verkaufszahlen haben sich nahezu verdoppelt.

Am meisten gewirkt haben dürfte die Preisreduktion, danach dann die Videounterstützung das 3 D-Cover und die neuen Tags.

Soweit der Zwischenstand.

 

sharing-is-loving

Euer Mathias

 

Im nächsten Artikel gibt es dann meine Erfahrungen mit der KDP-select-Gratispromotion!

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„Das Bestseller-Experiment“

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

In Deutschland spricht man nicht über Geld oder Einnahmen.

Das möchte ich ändern.

Es wird über Einnahmen viel spekuliert aber Genaues weiß man nicht.

Auf meinem Blog werde ich regelmäßig meine eBook-Verkaufszahlen veröffentlichen, so wie dies auch Wolfgang Tischer auf seinem Blog literaturcafe.de tut.

Nur durch eine gewisse Transparenz lässt sich zeigen, wie die deutschen Verkaufszahlen auf meine Optimierungen reagieren und lässt sich überprüfen, ob die eingesetzten Tools auch mit den richtigen Zahlen arbeiten. Schließlich wollen Sie auch überprüfen, ob meine klugen Tipps  auch stimmen.

Einfach ein eBook zu schreiben, es bei Amazon hineinzustellen und zu hoffen, dass nun Millionen Leser einem dieses aus der Hand reißen, ist eine (zugegeben) schöne Illusion. So funktioniert es aber nicht, das kann ich bestätigen. Ich habe nämlich genau das getan vor einiger Zeit (März 2010). Keine Werbung – kein Trommeln, nichts.

Das Buch heißt „Mit Microstock zum Millionär – das Erfolgsgeheimnis des Microstock-Fotografen Yuri Arcurs“. Der recht reißerische Titel ist etwas irreführend aber der Däne Yuri Arcurs ist mit seinen Microstock-Fotos zum mehrfachen Millionär geworden. Er verkauft über 1 Mio Fotos pro Jahr das sind ca. 2.000 täglich und bezeichnet sich selbst als den erfolgreichsten Microstock-Fotografen der Welt. Das Buch beschreibt, wie man diesen Erfolg nachahmen kann und dabei eine eigene Marke kreiert. Ich habe das eBook  zum Austesten unter Pseudonym veröffentlicht (Hans Werscht und Sophie Mama).

Viele Autoren sind sehr sensibel wenn es um Kritik an ihrem „Baby“ (Buch) geht.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass kein Buch nur über positive Bewertungen verfügt. Es wird immer Meinungen dagegen geben und es wird immer Menschen geben, die Ihr Werk schlecht reden – aus den verschiedensten Gründen (u.a. Missgunst und Neid).

Tipp:

Stehen Sie mit Ihrem realen Namen für Ihr „Baby“ ein. Nur so zeigen Sie, dass wenigstens Sie als Produzent hinter dem Buch stehen und können es gegen mögliche Kritik beschützen. Wenn Sie ein Bild von sich in das Buch oder auf das Cover packen, sehen die Menschen das Buch mit anderen Augen und haben Vertrauen.

Auf Amazon Kindle wird und wurde eine ganze Menge Schrott verkauft, so dass viele Konsumenten vorsichtig geworden sind. Schaffen Sie sich ein dickes Fell an und nehmen Sie nicht jede schlechte Bewertung persönlich!

Mein Buch war als Paperback  layoutet und über 100 Seiten stark. Für Amazons Kindle zu lang, so beschloss ich zwei Teile daraus zu machen und das Cover zu ändern, um es gegen die PDF-Version abzugrenzen. Ein PDF hat ein starres Layout während die mobilen Versionen des eBooks (.mobi/ .epub usw) den Textfluss dynamisch an die Einstellungen (Schriftart- und größe) des jeweiligen Anzeigegerät (eReader) anpassen.

 

 

Ich habe bis heute 37 Exemplare des eBooks auf Amazon verkauft. Beide Teile zusammen!

Ich werde ein Experiment wagen – sozusagen das „Bestseller-Experiment“. Es geht nämlich darum, meine Bücher, die verkaufsmäßig so dahindümpeln zu Bestsellern zu machen.

 

Immerhin habe ich bei Amazon mit Teil 1 von „Mit Microstock zum Millionär – das Erfolgsgeheimnis des Microstock-Fotografen Yuri Arcurs“ den globalen Bestseller-Rang: #68.674 der Bezahlt-Books und im Kindle-Shop  bin ich Nr. 92 in der Kategorie „Kindle-Shop > eBooks > Film, Kunst & Kultur > Fotografie

Bei Teil 2 von „Mit Microstock zum Millionär – das Erfolgsgeheimnis des Microstock-Fotografen Yuri Arcurs“ ist es der globale Verkaufsrang #46.179 der Bezahlt-Books und im Kindle-Shop Nr. 74  in der Kategorie „Kindle-Shop > eBooks > Film, Kunst & Kultur > Fotografie

 

Das hört sich doch gar nicht so schlecht an (wenn man bedenkt, dass es noch keine einzige Bewertung gibt und Amazon jeden Tag durchschnittlich 60.000 eBooks weltweit verkauft)!

Allzu viel Konkurrenz im Fotostock-Sektor gibt es nicht. Also ideale Voraussetzungen, meine neu gewonnenen Optimierungskenntnisse auszutesten und meine eBooks in die Top10 zu katapultieren. Wir werden sehen… Aber Moment mal, Sophie und Hans sind ja bereits zweifache Top 100- Bestseller Autoren in der Kategorie Fotografie! Und trotzdem haben Sie nur 37 Verkäufe – wie geht das?

Wie man an dem erotischen Umfeld erkennen kann, in dem die zwei Bücher sich einreihen, geht es hier sehr „schlüpfrig“ zu. Eingeklemmt zwischen „Monstertitten“ und „Erotik pur“ scheint es für beide Titel kein Entrinnen zu geben aus der Mittelmäßigkeit der Top 100. Vielleicht hilft die Einordnung in eine neue Kategorie?


Es gibt da einige Stellschrauben zu drehen und ich werde mit ihnen zusammen auszuprobieren, welche Tipps funktionieren und welche nicht: Cover, Titel, Beschreibung, Bewertung, Autorenseite usw. Es heißt also testen, testen, testen…

Aber wie schon angedeutet, funktioniert es nicht, das man ein Buch schreibt und hofft, viele kaufen es.

Anders herum wird ein Schuh draus:

Wenn man vorher recherchiert, wie viele Leser es für ein bestimmtes Thema geben wird, kann man genau diese Zielgruppe mit seinem Buch „bedienen“.

Ich sehe jetzt schon wie verschiedene Autoren bei den letzten Zeilen ihre Nase rümpfen. Ich soll für eine Zielgruppe schreiben zu einem Thema in das ich mich erst noch als Experte beweisen muss – nur des schnöden Mammons wegen? Aber ich will nur über das schreiben, was mir Spaß macht!

Ja, das ist ihr gutes Recht und wenn Sie bei dem Standpunkt bleiben, kaufen Ihre Mutter, Ihr Vater und vielleicht Ihre Geschwister ein Exemplar Ihres eBooks. Davon leben können Sie aber nicht. Und genau darum geht es hier in diesem Blog. So viele eBooks verkaufen, dass man davon leben kann.

Vielleicht werde ich später auch auf die Feinheiten des Schreibens bzw. Geschichtenerzählens an sich eingehen, wie man Outlines macht und Charaktere entwirft, die authentisch sind. Aber erst kommt die finanzielle Freiheit – dann die Publizistische. Also ran an den Speck!

Das aller Beste wäre, Sie hätten bereits eine große Fangemeinde oder community wie das heute so schön heißt, dann hätten sie bereits Ihre Zielgruppe und müssten diese nur noch fragen, was die denn so von Ihnen wünschen. Dann geben Sie Ihnen das gegen Bezahlung und – herzlichen Glückwunsch fortan sind Sie finanziell unabhängig und können Ihr Buch über das Thema „Münzen aus den Weltkriegsjahren“ schreiben. Die wenigsten dürften bereits über eine eigene Fangemeinde verfügen und deshalb kommt social media ins Spiel – aber davon in einem späteren Artikel.

Wie kommt man an ein Buch-Thema, das sehr viele Menschen interessiert? Die Antwort ist verblüffend einfach: recherchieren und zuhören!

Dabei denkt man sofort an Google und diverse Keywordtools und macht dabei bereits den ersten Gedankenfehler: Wonach die Leute auf Google suchen, ist nur ein Indiz für ein möglicherweise schreibenswertes Thema aber kein Beweis. Dazu kommt, dass Google Ihnen die meisten Suchanfragen vorenthält, wenn Sie ihren Chrome-Browser lokal auf ihren Wohnort eingestellt haben.

Besser ist es dort zu recherchieren, wo Literatur massenhaft verkauft wird z.B. im Amazon Kindle Shop. Auch in die Magazin-Kategorie lohnt sich ein Blick, hier werden neue Themen oft ausprobiert, die bereits große Erfolgsaussichten haben. Im Blog von Amazon werden immer wieder die Deals des Tages vorgestellt- eBooks, die im Preis herunter gesetzt wurden, was darauf hindeutet, das sie sich schlecht verkaufen!

Tipp:

Sehen Sie sich die Bestsellerliste Top 10 an und verbringen Sie mal einen ganzen Tag in den verschiedenen Kategorien des Kindle Shops. Schauen Sie auf die Cover (Bilder, Titel, Preise, Bewertungen, Likes?) und geben Sie mal Themen-Stichwörter in die Suchfunktion ein. So werden Sie ein Gespür dafür bekommen, mit welchen Themen Geld verdient wird. Jetzt sollten Sie im nächsten Schritt recherchieren, wie groß die Konkurrenz ist und sich vielleicht mal ein eBook der Konkurrenz zu Ihrem Thema kaufen.

Und hier gleich der nächste Hinweis.

Tipp:

Sie benötigen zum Kaufen und Lesen eines eBooks kein Kindle-eBook-Lesegerät. Amazon verschenkt eine Lesesoftware für Ipad, Mac und PC, mit der Sie genau das tun können. Sie müssen sich nur einen Amazon-Account anlegen (mit Kreditkarte) und ihre Daten eingeben, dann kann der Lesespaß auch schon beginnen. Viele eBooks gibt’s sogar gratis! Es gib auch einen Kindle Cloud Reader, mit dem Sie Ihre Kindle eBooks direkt in Ihrem Browser lesen können (Safari, Chrome) und Apps für Tabletts und Smartphones mit anderen Betriebssystemen.

Denken Sie daran, wenn Sie in den Top10 sind (also auf der ersten Seite der Amazonsuche), dann werden Sie von den Lesern gefunden und müssen nicht die Leser finden…

Ich werde das „Bestseller-Experiment“ folgendermaßen durchführen:

  1. Werde ich mein bereits bestehendes eBook auf Amazon Stück für Stück optimieren um in die Top 10 zu gelangen
  1. Werde ich ein neues eBook produzieren, für das ich vorher einen Käufermarkt recherchiert habe.
  2. Dieses Buch werde ich auf Englisch übersetzen lassen und in den englischsprachigen Raum verkaufen und ebenfalls optimieren (Der Markt ist einfach größer)

Und Sie lasse ich dabei über meine Schulter schauen. Die spannende Frage, wer schafft es eher in die Top 10 – Variante 1 oder 2?

Tipp:

Dies ist ein Experiment, normalerweise ist es schon ein weiterer Fehler seine Energie auf mehrere Projekte zu verteilen und nicht seine ganze Kraft in ein einziges Projekt zu stecken.

Also machen Sie Ihre Schublade mit den vielen Ideen auf und wählen Sie eine aus, die Sie dann realisieren und fangen Sie an – jetzt – noch in diesem Augenblick.

Erfolg kommt von T U N!

Nächste Woche geht es dann an die Basics.

Blühender Garten

©smartpix.eu

Wenn Sie einen Garten anlegen möchten, müssen Sie auch wissen, zu welcher Zeit die Sonne wohin scheint und welche Maße der Garten hat. Sie müssen eine Ahnung haben, welchen Boden sie haben und was dort wachsen wird.  Nur so können Sie zielgerichtet und erfolgreich die Pflanzen auf die Fläche verteilen, die Sie wachsen sehen möchten. Sie müssen wissen, welche Werkzeuge sie benötigen und ob Sie die vernünftig bedienen können. Wie viel Wasser die Pflanzen benötigen usw. – genau so oder so ähnlich ist es mit dem Verkauf von eBooks auch.

Lassen Sie die Sonne in Ihr Herz scheinen. Schauen Sie nächste Woche wieder rein!

Ich würde mich freuen.

sharing-is-loving

Euer Mathias

 

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Die „jeder kann Autor werden“ – Revolution!

Businessplan

Selbst Kindle eBooks schreiben • Top10-Amazon-Bestseller • Geldverdienen mit e-books im kindle Format

Zitat:

“Kindle Direct Publishing ermutigt ernsthafte Autoren den Leser zu erreichen, Anhänger zu gewinnen, sich den Lebensunterhalt damit zu verdienen und dies unter den eigenen Bedingungen zu tun. ” Jeff Bezos (Amazon)

Als ehemaliger Werbetexter und Autor von Fachartikeln wollte ich mich mit einer Idee und dem Gründungszuschuß des Arbeitsamtes eigentlich nur mal eben selbständig machen.

Der Gründungszuschuß von 300€ für 6 Monate zusätzlich zum ALG1-Anspruch (der mit verrechnet wird, also nicht etwa übrig bleibt) wird für die “soziale” Absicherung geleistet, wenn der Gründer in den ersten 6 Monaten nicht allein von den Einnahmen leben kann. Dies sollte in den meisten Fällen einer Neugründung im Kleingründungsbereich zutreffen so auch bei mir.

Letztendlich ist das das vom Arbeitsamt gesparte Geld, was sie in diesen 6 Monaten nicht für meine Krankenversicherung im Falle von ALG1 einzahlen müssen ;_) nur eben als “Gründerzuschuß” schön verpackt mit rotem Schleifchen drum herum. Was sind wir blöd und denken wir kriegen etwas geschenkt von Vater Staat. Weit gefehlt, denn von diesem Deal haben beide Seiten etwas – das Arbeitsamt auf lange Sicht sicher etwas mehr.

Meine Idee bestand kurz gesagt darin, Ebooks zu schreiben und über den Amazon Kindlestore in Eigenregie zu verkaufen.

Ich verfasste also einen fundierten Businessplan mit Marketingkonzept, Inhaltsverzeichnis und buntem Cover (ganz wichtig) und alles Weitere um den Gründungszuschuss beantragen zu können. Die Fachkundige Stellungnahme fiel auch in allen Punkten positiv aus, nur hatte der Gutachter in den erweiterten Hinweisen mit seinem Misstrauen gegenüber den neuen Medien durchblicken lassen, dass diese Kleingründung ein gewisses Risiko darstelle.

Ja welcher Geschäftsbereich ist denn heutzutage risikolos und gleichzeitig finanziell attraktiv? Jeder Unternehmer weiß, dass sich diese beiden Eigenschaften gegenseitig ausschließen und Märkte dynamisch sind und nicht starr.

Nachdem mich zuvor das Arbeitsamt in eine Zwangsmaßnahme (Integrationskurs) einweisen wollte, die ich (nachweislich) mindestens schon einmal belegt hatte und aus diesem und fünf weiteren Gründen nicht antreten wollte, wurde es mit den 150 Tagen ALG1-Restanspruch schon äußerst knapp. Es lagen nachweisliche Verstöße gegen den Datenschutz vor, was ich dem Datenschutzbeauftragten des Landes mitteilte. Das Arbeitsamt sperrte mir daraufhin drei Wochen das Geld, was natürlich zu einer Klage meinerseits vor dem Sozialgericht führte.

Ich muss dazu sagen, dass ich schon einmal vor 6 Jahren aus HartzVI heraus eine Gründung machte, die sich aber als nicht praktikabel und noch weniger profitabel erwies und durch eine Festanstellung beendet wurde.

Immerhin hatte ich schon einmal erfolgreich einen Existenzgründerkurs belegt und alle psychologischen Tests absolviert, die damals Voraussetzung waren. Für die bevorstehende Neugründung hatte ich mich aber dazu durchgerungen den FDUP-Test noch einmal zu machen, da er sich scheinbar seitdem ersten Test geändert hatte. Dieser wissenschaftliche Test fragt die Unternehmereigenschaften des Gründers in ca. 100 Fragen ab. Das Testergebnis habe ich bis heute nicht bekommen. Also gehe ich mal davon aus, dass ich diesen Test bestanden habe.

Die Voraussetzungen waren also allesamt für einen positiven Bescheid gegeben. Nur das Arbeitsamt war mir scheinbar noch böse wegen des Datenschutzbeauftragten, den sie nun am Halse hatten, also gab es eine Absage zum Gründungszuschuss. Ich höre meine Leser schon rufen: Ja, wie naiv ist er denn, zu glauben, das es für seine „Wehrhaftgkeit keine Retourkutsche geben könnte. Nun ja, selbst als Revoluzzer glaube ich zuerst einmal an das Gute im Menschen und an die Gerechtigkeit unserer Gesetze.

Das Arbeitsamt hatte natürlich „arge“ Probleme Gründe für die Ablehnung zu finden. Und so waren es dann auch die dünnen Hinweise des Gutachters und der inzwischen fehlende ALG1-Restanspruch von 150 Tagen (den das Amt selbst verschuldet hatte), die dafür herhalten mussten. Ach so und meine fehlende Eignung für die Erstellung von eBooks. -> Im Businessplan steht ein Link auf meine Website auf der zwei Bücher von mir auf Amazon angeboten werden.

Dass das von mir gewählte Geschäftsmodell funktioniert, macht die Neuseeländerin Amanda Hocking sehr eindrucksvoll deutlich. Sie schreibt Fortsetzungskurzgeschichten rund um Vampire (99 cent) und ist bereits (mehrfache ?) Millionärin damit geworden.

Na ja, das Sozialgericht hat ja sowieso nichts zu tun also hagelte es prompt die zweite Klage. Die haben mich inzwischen so lieb, dass Sie mich offenbar immer wieder gerne vor dem Sozialgericht wiedersehen möchten.

Zwischenzeitlich hatte ich mich bei der KSK (Künstlersozialkasse) angemeldet, Software bestellt und und und….

Jetzt bin ich durch die zwei Prozesse erst einmal lahmgelegt. Denn wenn ich jetzt anfange zu arbeiten, dann verliere ich meinen Anspruch auf ALG1.

Mich ohne Gründungszuschuss einfach selbständig zu machen, wäre Harakiri, weil in den ersten Monaten wenig bis gar kein Einkommen reinkommen würde. Das hat auch der misstrauische Gutachter erkannt. Amazon schüttet erst ab einem gewissen Betrag die Tantiemen aus solange werden die gesammelt (bis zu drei Monate).

Also bleibt mir nur das Revoluzzer-Bloggen (ohne Gewinnabsicht), was ich hiermit praktiziere. Ich möchte das Beste aus meiner Lage machen, deshalb schreibe ich jetzt über meine Experimente zum Thema Geld verdienen mit Ebooks in Deutschland.

Ich habe jetzt fast ein Jahr lang zu dem Thema recherchiert und viele englische Tools und Tutorials angeschaut und durchgearbeitet. Es gibt einige selbsternannte Gurus, die scheinbar den heiligen Gral gefunden haben und viele Trittbrettfahrer, die gar nichts Eigenes zu sagen haben- eben wie in jedem anderen Markt auch.

Vieles auf diesem Markt ist Schrott und nicht eine Sekunde wert gelesen zu werden, anderes ist sehr interessant und manchmal findet man auch echte Goldstücke (die teilweise genau diesen Goldpreis kosten). Wer kann schon 2000$ ausgeben für einen englischen Kurs mit drei PDF und 7 DVDs? Nun auch ich habe diesen Preis nicht gezahlt aber als Journalist und Betreiber von topseller-ebooks.com habe ich viele review-copies bekommen, das sind Rezensionsexemplare zum Besprechen auf meinem Blog.

Durch diese „gute Tat“ der Produzenten ist es mir möglich, mein Wissen mit Euch zu teilen. Ich will hier stellvertretend Oli Hille den Bestsellerautor aus Neuseeland, James J.Jones, Mark Joyner, Jeff Walker und viele andere nennen.

Allerdings ist Deutschland im ebook-Markt ein “Entwicklungsland” verglichen mit den USA und anderen Schwergewichten des Marktes. Der US-Markt wird zu 65%-70% von Amazon beherrscht, den Rest teilen sich Apple, Barnes und Noble, Google und andere. Auch hat die USA ein Copyright, das nur schwer mit unserem Urheberrecht vergleichbar ist. Deshalb können diese Konzepte nicht 1:1 aus den USA übernommen werden. Hier muss also außer dem Hang zum deutschen Rechtsverständnis auch der gesunde Menschenverstand eingeschaltet werden und jeder für sich entscheiden, ob er diesen oder jenen Weg gehen will.

Ich habe die Anmeldeprozeduren von Apple iBookstore bis Amazon selbst durchexerziert und weiß, wovon ich rede.

Wenn man alles richtig gemacht hat, öffnet sich die Tür zum weltweiten Verkaufsparadies (wie im Bild zu sehen)!

 

Wenn man alles richtig gemacht hat, öffnet sich die Tür zum weltweiten Verkaufsparadies!

Ich zeige Euch genau, was ihr benötigt, um an der größten Umwälzung unserer Gesellschaft teilzuhaben. Jeder kann Autor werden und seine Bücher ohne Verlag verkaufen. Das ist eine große Revolution, die da stattfindet und wie lange habe ich darauf gewartet, meine eigenen Bücher von Euch gelesen zu sehen… Vergleichbar ist dies in etwa mit Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks, der den Zugang zu Büchern für alle ermöglichte.

Auch ich hatte vor Jahren meine Manuskripte an viele Verlage geschickt und ebenso viele Absagen erhalten, zusätzlich gab es dann auch noch die Angebote al lá „für 6.500 DM verlegen wir Ihr grandioses Buch und machen Sie zum Star!“

Diese Ausbeuter-Verlage wurden von Amazon, Apple und Co niedergemacht. Hurra auf die Revolution, diese Geier braucht niemand! Wir nehmen jetzt unser Schicksal selbst in die Hand und lassen uns auch vom Arbeitsverhinderungssamt nicht abhalten, unsere Gedanken der Welt mitzuteilen…

Aber trotz aller Euphorie stehen doch ein paar Hindernisse auf dem steinigen Weg zum großen Ruhm, die da z.B. “Finanzamt“ und „Urheberrecht“ heißen. Näheres dazu und zu den Voraussetzungen beim großen Goldrausch mit schürfen zu dürfen, gibt es in den nächsten Artikeln.

Es ist wie vorher schon bei der App-Entwicklung eine besondere Atmosphäre spürbar- ein Aufbruch in eine neue Zeit. Alles ist möglich und wie viel leichter ist es ein eBuch zu schreiben als eine App zu programmieren? Nun in Wirklichkeit wachsen dank HTML5 beide Welten ganz eng zusammen –  aber das ist eine andere Geschichte, die zu einem späteren Zeitpunkt erzahlt wird.

Apple verschenkt eine Publishing-Software, die es in verschiedenen Bereichen durchaus mit Adobes Indesign CS6 oder Quark Xpress 9.3 aufnehmen kann. Mit Apples iBooks Author ist es intuitiv möglich interaktive (mit Multimedia -Inhalten ergänzte) Lehr-Bücher direkt auf das IPad zu veröffentlichen.

In Deutschland sind längst nicht alle Nischen so stark besetzt wie im englischsprachigen Markt. Dennoch ist eine Übersetzung ins englische ihres deutschen ebooks eine lohnenswerte Überlegung- warum erkläre ich später.

Was ich an dieser Stelle veröffentliche, gibt es im ganzen deutschsprachigen Raum nicht zu lesen. Viele der Infos habe ich mühsam aus dem Englischen übersetzt, mir in teilweise abenteuerlichen  englischen Youtube -Tutorials angeeignet oder im Selbstversuch langwierig ausprobiert. Als ich anfing, wünschte ich schon alles zu wissen, was ich heute weiß oder wenigstens alle Infos an einem einzigen punkt zu finden. Das hätte mir einige Fehlschläge erspart. Aber aus Fehlern lernt man ja.

Dieser Blog soll aber keine “one man show” werden, also an alle da draußen, die ähnliche oder auch ganz andere Erfahrungen mit dem Verkauf von ebooks in Deutschland gemacht haben, seien aufgerufen, ihre Worte kund zu tun. Nur Mut!

Und wer immer up to date bleiben will, sollte sich in den email-Verteiler eintragen… darüber warten auch noch einige Goodies auf Euch… Lasst Euch überraschen!

In diesem Sinne:
“sharing-is-loving”

Euer Mathias

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